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- Station 19 - Das Männel - Wanderweg Wasser
Der Quellaustritt, das sogenannte Männel befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Station 19 Wanderweg Das Männel Informationen Station 19 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.251745 Längengrad 14.069168 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Quellaustritt, das sogenannte Männel, befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Am 25. April 1814 verkaufte die Gemeinde Gelenau ein Fleckchen Land von der Dorfflur für das sogenannte innengelegte „Wassermännchen“ für 15 Thaler an die Bürger Mörbitzen, Freudenberg und Schäfer. Darauf entstand die Wasseraustrittsstelle der Röhrleitung mit dem Namen „Männel“. Nach dem früheren Hofrat Dr. med. Räder soll die ausgezeichnete Güte des Wassers der Ursprung der Namensgebung sein, die Erreichung eines hohen Alters nach dem Genuss des Wassers. Der Feuerschutz und Heimatverein Gelenau e.V. errichtete im Jahre 2004 die heutige sehenswerte und wunderschöne Anlage, die auch zum Verweilen einlädt. Die dazugehörige Brunnenfassung befindet sich ca. 90 m vor dem Bahnübergang Richtung Pulsnitz etwa 80 m südöstlich der Straße von Gelenau nach Gersdorf. Der Brunnen ist nur ca. 1,70 m tief und hat einen Durchmesser von 1 m. 1788 legte die damalige Pächterin der Gelenauer Schenke, Frau Johanna Maria Geyer, eine Holzrohrleitung vom Brunnen, der sich auf der Wiese des Richters und Bauern Johann Gottlieb Minkwitz befand, bis zum Gasthof und musste diesem 1 Thaler 8 Groschen als Wasserzins bezahlen. Im Hof des Gasthofes wurde ein Granittrog mit der Jahreszahl 1759 aufgestellt und dessen Überlauf bis zum Männel geführt. Dort konnte das Wasser lange Zeit von den Anwohnern genutzt werden. Bilder & Videos
- Station 6 - Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich südlich vom Lückersdorfer Weg, ca. 75 m vom Bahnübergang entfernt Station 6 Wanderweg Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg Informationen Station 6 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.2628 Längengrad 14.086513 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich südlich vom Lückersdorfer Weg, ca. 75 m vom Bahnübergang entfernt. Er hat eine Tiefe von ca. 8,40 m und einen Durchmesser von 1 m. Im Jahr 2008 wurde ein Wasserstand von 5,30 m gemessen. Der Brunnen wurde vermutlich mit dem Bau der Bahnstrecke Kamenz - Arnsdorf 1870/71 errichtet und diente zur Wasserversorgung des Bahnwärterhäuschens Nr. 2, welches sich am Bahnübergang nördlich vom Lückersdorfer Weg befand. Aus alten Unterlagen geht hervor, dass die meisten Bahnwärterhäuschen in Kamenz und Umgebung über ähnliche separate Brunnenanlagen mit Trinkwasser versorgt wurden. Mit dem Abriss des Bahnwärterhäuschens verlor der Brunnen seine Zweckbestimmung. Bilder & Videos
- Station 12 - Brunnen auf dem Hutberg - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich ca. 100 m nördlich vom Hutbergturm wenn man den nördlich gelegenen mit großen Rhododendronbüschen gesäumten Weg passiert und dann geradewegs den abfallenden Pfad über einige Stufen nimmt, kommt man direkt daran vorbei. Station 12 Wanderweg Brunnen auf dem Hutberg Informationen Station 12 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.272935 Längengrad 14.077923 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 100 m nördlich vom Hutbergturm, wenn man den nördlich gelegenen mit großen Rhododendronbüschen gesäumten Weg passiert und dann geradewegs den abfallenden Pfad über einige Stufen nimmt, kommt man direkt daran vorbei. Er ist ca. 10 m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,5 m. Teilweise ist er gemauert, aber vorwiegend in Fels gehauen und mit Granitplatten abgedeckt. Er befindet sich auf einer Höhe von ca. 283 m (ü.NN) und ist damit der höchstgelegenste Brunnen von Kamenz. Am 1.Oktober 1886 fasste der Stadtrat zu Kamenz auf Anregung des Herrn Stadtrat Schneider den Beschluss, einen Brunnen bzw. ein Wasserreservoir für die Hutbergrestauration zu erstellen. Mit dem Bau wird der Kamenzer Brunnenbauer Oswald beauftragt. Im November 1886 wird bei einer Tiefe von 7,75 m festgestellt, dass beim Tiefergraben keine Vergrößerung des Wasserstandes eintritt und man beschloss die Arbeiten einzustellen und abzuwarten. Am 15.März 1887 wird ein Wasserstand von 3 m festgestellt und die Aufstellung einer Plungerpumpe beschlossen. Die damalige Wirtin der Hutbergrestauration, Frau Hübner, konnte nun gegen einen jährlichen Wasserzins von 15 Mark das Wasser aus dem Brunnen nutzen und musste es nicht mehr aus der Stadt auf den Berg holen. Am 6. Juli 1911 beklagte der damalige Betreiber des 1895 errichteten Hotels, Richard Wogand, dass der Brunnen auf dem Hutberg seit einigen Tagen wieder versiegt ist und erinnert den Stadtrat an das gegebene Versprechen zur Legung einer Wasserleitung bis zum Hotel. Bis 1919 wurden verschiedene Varianten der Trinkwasserversorgung untersucht, aber der Krieg verhinderte die Umsetzung. Erst im Jahre 1930 mit dem Neubau des 1. Hochbehälters auf dem Hutberg konnte endlich eine Versorgung über ein separates Pumpwerk realisiert werden. Damit verlor der Brunnen seine Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Es sollten fast 70 Jahre vergehen, ehe der Brunnen wieder Aufmerksamkeit bekommen sollte. 2006 wurde ein, an der Uferstraße geborgener alter Steintrog am Brunnen aufgestellt und eine mit Spendenmitteln erworbene Handschwengelpumpe installiert, seitdem fließt das Wasser wieder. Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 23 - Wasserwerk Eselsburg - Wanderweg Wasser
Das Wasserwerk befindet sich ca. 110m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Station 23 Wanderweg Wasserwerk Eselsburg Informationen Station 23 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.261738 Längengrad 14.091686 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das Wasserwerk befindet sich ca. 110 m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Das Wasserwerk wurde im Jahre 1929 als reine Betriebsanlage (nördlicher Gebäudeteil) errichtet und 1933/34 mit einer Werkstatt und einem Wohngebäude (südlicher Gebäudeteil) erweitert. In unmittelbarer Nähe des Pumpwerks wurden 3 Bohrbrunnen von ca. 11 m Tiefe und ein Sammelbrunnen mit einem Durchmesser von ca. 3 m und einer Tiefe von 10,5 m errichtet. Im Wasserwerk wurde das Wasser der Kindswiesen, der Lückersdorfer Brunnen und der am Wasserwerk befindlichen Brunnen gesammelt und in den 1930 erbauten Hochbehälter (in den damaligen Weißschen Parkanlagen) gepumpt. Damit war es nun erstmalig möglich alle Bewohner der Stadt Kamenz mit Trinkwasser zu versorgen. Nur das Hutberghotel wurde über eine weitere Pumpanlage vom Hochbehälter versorgt, da es sich oberhalb desselben befand. Heute existieren noch der Sammelbrunnen und die über die Jahre mehrfach modernisierte Betriebsanlage. Das Wohnhaus nebst Grundstück wurde 2002 an einen Kamenzer Handwerker verkauft. Das Wasser aus den Quellen des Rodelands und Lückersdorf, wird hier gesammelt und nun in den im Jahre 2015 neuerrichteten Hochbehälter auf dem Hutberg gepumpt (Station 25 ). Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 18 - Ehemaliges Pumpwerk Gelenau-Brunnen Am Katzenborn - Wanderweg Wasser
Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca. 110m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Station 18 Wanderweg Ehemaliges Pumpwerk Gelenau - Brunnen Am Katzenborn Informationen Station 18 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.25866 Längengrad 14.071252 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca.110 m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Das Pumpwerk ist in den Jahren 1987-89 im Rahmen der in Eigenleistung der Bürger gebauten zentralen Trinkwassererschließung von Gelenau errichtet worden. Es hatte die Funktion, Wasser der zwei direkt hinter dem Gebäude befindlichen Brunnen zu dem in der Nähe der Verbindungsstraße Gelenau- Hennersdorf gelegenen Hochbehälter (Station 20) zu befördern. Durch den Bau einer Verbindungsleitung zwischen Lückersdorf und Gelenau im Jahre 1997 wurde eine Trinkwasserversorgung von Kamenz ermöglicht und die Pumpstation überflüssig sowie stillgelegt. In einem Teil des Gebäudes befinden sich heute noch Pumpen, die im Bedarfsfall einen Feuerlöschteich mit Wasser versorgen. Schon in früheren Zeiten befand sich an dem Standort der heutigen Brunnen ein kleines Wasserloch, welches eine ergiebige Menge an sauberem Wasser hergab und die nahegelegenen Gehöfte sowie die in der Nähe befindliche Holländermühle versorgte. Im Jahre 1940 wurde der erste Brunnen mit vier Betonringen eingefasst und hat somit eine Tiefe von ca. 2 m und einen Durchmesser von 1 m. Der zweite Brunnen wurde im Jahre 1989 im Rahmen der zentralen Erschließung errichtet, er ist ca.2,5 m tief und hat einen Durchmesser von 2 m. Bilder & Videos
- Station 9 - Brunnen „Pollacks Wiesen“ - Wanderweg Wasser
Der Brunnenanlage befindet sich westlich der Verbindungsstraße zwischen Lückersdorf und Gelenau und nördlich vom Bahndamm der Strecke Kamenz-Dresden Station 9 Wanderweg Brunnen „Pollacks Wiesen“ Informationen Station 9 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.260132 Längengrad 14.070672 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnenanlage befindet sich westlich der Verbindungsstraße zwischen Lückersdorf und Gelenau und nördlich vom Bahndamm der Strecke Kamenz-Dresden. 1904 kaufte die Stadt Kamenz die sogenannten „Pollacks Wiesen“ (bzw. auch Büttnersche Wiese) und errichtete vier Brunnen und ein Sandfanghäuschen Das Wasser lief im freien Gefälle bis zum Triebwasserbehälter des Hydraulischen Widders. Die Brunnen haben eine Tiefe zwischen 3 und 4 m und wurden in ihrer seitlichen Fassung in den 60er Jahren erweitert. Heute stellen die Brunnen gemeinsam mit denen an der Schwarzen Mühle eine der wichtigsten Quellgebiete der Trinkwasserversorgung im Raum Kamenz dar. Die Brunnenanlage ist aus Sicherheitsgründen nicht direkt zu besichtigen, aber vom Verbindungsweg zum Rinderstall gut einsehbar. Bilder & Videos
- Station 20 - Trinkwasserhochbehälter Gelenau - Wanderweg Wasser
Der Hochbehälter befindet sich ca. 120m nordöstlich der Verbindungsstraße Gelenau –Hennersdorf gegenüber der Einfahrt zum Haus Hennersdorfer Straße 1. Station 20 Wanderweg Trinkwasserhochbehälter Gelenau Informationen Station 20 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.247413 Längengrad 14.075053 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befindet sich ca. 120 m nordöstlich der Verbindungsstraße Gelenau –Hennersdorf gegenüber der Einfahrt zum Haus Hennersdorfer Straße 1. Der Behälter wurde in den Jahren 1987-89 im Rahmen der Errichtung einer zentralen Trinkwasserversorgung durch Eigenleistung der Bürger von Gelenau mit Unterstützung von Freiwilliger Feuerwehr und des ZBE Agrobau gebaut. Er hat ein Fassungsvermögen von ca.150 m³ Trinkwasser und die Sohle des Behälters liegt bei ca.248 m über HN Sein Wasser bekam er ursprünglich aus den Brunnen am Katzenborn. Im Jahre 2000 wurde an den Behälter eine Pumpstation gebaut, die nun auch den Ort Hennersdorf teilweise mit Trinkwasser versorgt. Das Wasser kommt seit dem Bau der Verbindungsleitung von Lückersdorf (1997) aus Kamenz. Bilder & Videos
- Station 15 - Brunnen im Weißschen Garten - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich ca. 25 m vom östlichen Zugang zum Weißepark an der Poststraße. Station 15 Wanderweg Brunnen im Weißschen Garten Informationen Station 15 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.272292 Längengrad 14.093055 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 25 m vom östlichen Zugang zum Weißepark an der Poststraße Er ist ca. 11,75 m tief, hat einen Durchmesser von ca. 1 m und einen Wasserstand von ca. 0,45 m (gemessen am 26.06.2006). Johann Wilhelm Weiße (1846-1916) Landschaftsarchitekt, Gärtner, ließ auf seinem Grundstück 1873 eine Kunst – und Handelsgärtnerei erbauen. Zur Förderung von Wasser aus dem Brunnen wurde anfänglich ein Windrad benutzt, das 1893 mit dem Bau des Brunnenhäuschens durch einen Gasmotor und dann 1903 durch einen Elektromotor ersetzt wurde. Über eine Ringleitung wurde das Wasser an verschiedene Schöpfstellen im Weißepark und im gegenüberliegenden Volkspark verteilt. In den Jahren 1998 bis 2000 wurde der Weißsche Garten umfangreich rekonstruiert, das Brunnenhaus nach alten Bauplänen saniert und der Brunnen mit einer Beleuchtung versehen. Bilder & Videos
- Station 17 - Klosterbrunnen auf dem Schulplatz - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters (1493-1565) auf dem heutigen Schulplatz ca.23m östlich vom Steintrog. Station 17 Wanderweg Klosterbrunnen auf dem Schulplatz Informationen Station 17 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.271099 Längengrad 14.094476 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Klosterbrunnen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters (1493-1565) auf dem heutigenSchulplatz ca.23 m östlich vom Steintrog. Für eine ausreichende Versorgung war dieser Brunnen offensichtlich nicht groß genug, denn 1503 bewilligte Hans von Lehen auf Lückersdorf, dass das Wasser zweier Brunnen von Lückersdorf (vermutlich aus dem Siechengrund) in Röhren zum Kloster geleitet werden darf. Bereits 1536 bat der Konvent den Kamenzer Rat um Unterstützung, da die Klosterbrüder einerseits die Unkosten für das Röhrwasser aus Lückersdorf nicht mehr aufbringen konnten und andererseits die Mönche selbst die Instandhaltung als betagte Personen nicht mehr zu übernehmen fähig waren. Der Brunnen hat eine Tiefe von ca. 9,55 m und hatte im Dezember 2004 einen Wasserstand von 3,65 m. Die eckige Form des Einstiegschachtes rührt von der bis 2011 existierenden Feuerlöschzisterne (16 x 7 m), die 1944 direkt neben dem Brunnen errichtet wurde, her. Auf verschiedenen alten Abbildungen kann man den Brunnen am Schwengelpumpenaufbau erkennen. Selbst als das Denkmal von Gotthold Ephraim Lessing auf dem Schulplatz stand, befand sich direkt daneben eine gusseiserne Schwengelpumpe auf dem Brunnen. Mit der kompletten Neuverlegung der gusseiseren Trinkwasserleitungen in Kamenz am Ende des 19.Jahrhunderts verlor der Brunnen immer mehr an Bedeutung. Mit der Umgestaltung des Schulplatzes 2011 sollte der Brunnen wieder belebt werden, allerdings entschied man sich für eine passivere Variante. Ein durch den KGV e.V. vor Zerstörung gesicherter Sandsteintrog aus dem Jahre 1855, der sich ursprünglich auf dem Forstfestplatzgelände befand, wurde in Verbindung mit einer Springbrunnenanlage im südwestlichen Teil des Platzes aufgestellt. Für die Erkennbarkeit bzw. Auffindbarkeit des tatsächlichen Standortes wäre ein gusseiserner Schachtdeckel mit der Aufschrift „Klosterbrunnen“ wünschenswert. Bilder & Videos
- Station 7 - Hydraulischer Widder – Lückersdorfer Weg - Wanderweg Wasser
Die Pumpanlage befindet sich nördlich vom Lückersdorfer Weg, gegenüber der Roten Mühle an der Gemarkungsgrenze zu Lückersdorf. Station 7 Wanderweg Hydraulischer Widder Lückersdorfer Weg Informationen Station 7 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°15’45.727“ Längengrad 14°04’49.544“ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Die Pumpanlage befindet sich nördlich vom Lückersdorfer Weg, gegenüber der Roten Mühle an der Gemarkungsgrenze zu Lückersdorf. 1904 kaufte die Stadt Kamenz die sogenannten „Pollacks Wiesen“ und errichtete vier Brunnen und ein Sandfanghäuschen. Ein Teil dieses Brunnenwassers wurde mit einer 1905 errichteten Hebeanlage, einer sogenannten dreifach kombinierten Mitteldruck-heurekawidderanlage, Nr.6 der Firma Merkel jun. aus Dresden , mit einem Höhenunterschied von ca. 17,20 m in einer ca.1.000 m langen Leitung zum alten Hochbehälter an der Kirschallee gefördert. Die Anlage pumpte bei 540-600 m³ Wasserzufluß ca. 115 m³ pro Tag zum Behälter (also ca. 20%) ohne zusätzliche Fremdenergie nur mit der Kraft des Wassers. 1914 wurde die Anlage durch eine elektrisch angetriebene Dreiplungerpumpe der Firma Naeher aus Chemnitz erweitert. Die Widderanlage war bereits 1920 nicht mehr in Betrieb, die elektrisch betriebene Pumpe arbeitete vermutlich noch bis 1929. Danach verfiel die Anlage. 1979 wurde sie aus noch nicht ermittelten Gründen zum Technischen Denkmal erklärt. Erst 1998 mit dem Auffinden der Urkunde in alten Unterlagen des ehemaligen VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden kam neues Interesse auf. Als Gemeinschaftsprojekt der ewag kamenz, der Stadt Kamenz und des Kamenzer Geschichtsvereins konnte die Anlage mit Hilfe von Fördermitteln saniert werden. Im Jahre 2005 pünktlich zum 100. Jahrestag wurde das Objekt feierlich eröffnet, mittlerweile haben über 4000 Interessierte den Widder besucht Die Funktionsweise und allgemeine historische Hintergründe zum Hydraulischen Widder sind an einer Informationstafel am Gebäude nachlesbar. Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 21 - Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche - Wanderweg Wasser
Der Aussichtsspunkt befindet sich ca. 800m nordöstlich der Weggabelung des Vebindungsweges Hennersdorf-Kamenz (Eselsburg), rechts vom Weg. Station 21 Wanderweg Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche Informationen Station 21 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.247922 Längengrad 14.088188 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Aussichtspunkt befindet sich ca. 800 m nordöstlich der Weggabelung des Verbindungsweges Hennersdorf-Kamenz (Eselsburg), rechts vom Weg. Rechts vom Standort erstreckt sich das Tal bis zum Hennerdorfer Berg: Im Jahre 1466 wurde durch Ausnutzung des Gefälles zwischen dem Hennersdorfer Quellgebiet (215 m NN), oberhalb des späteren Rodelandsteiches und dem Marktplatzes von Kamenz (200 m NN), eine Holzrohrleitung zur Trinkwasserversorgung aller Bürger der Stadt gebaut. Im Kamenzer Stadtbuch 2. Seite 129 von 1466 steht: „Rath, Handwerke und Gemeinde zu Kamenz gestatten Ulrich Zwicker ihrem Eidgenossen, auf sein Anerbieten eine Wasserröhre von dem Hennersdorfer Berge her Arm und Reich zu Nutze in die Stadt zu führen“ Zur Erhöhung der Wassermenge wurde neben einem kleinen, ebenfalls heute noch existierenden Teich, der Große „Der Neue Teich“ angelegt, später die „Rodelandsteiche“. 1506 wurden aus diesem Quellgebiet zwei weitere Holzröhren bis zum Marktplatz in Kamenz verlegt. Sie wurden von drei Bürgermeistern finanziert. Bereits 1638 wurde über das Wasser aus den Brunnen und Teichen auf den Hennersdorfer Flur gestritten und prozessiert Stadtakte 5979 - Zeugnis Niclaßens von Maxen gegen den Rat der Stadt Camenz- Schaut man in Richtung Hennersdorf, so kann man das Quellgebiet des Rodelandes sehen. Seit 1597 führt man schon das Wasser aus diesem Gebiet in die Stadt Kamenz. Das Wasser aus dem Rodeland lief bis in das Jahr 2023 in den neuen Hochbehälter am Hutberg (Station 5 ). Heute läuft das Wasser aus dem Rodeland in das Wasserwerk Eselsburg (Station 23 ) und wird immer noch als Trinkwasser genutzt. Bilder & Videos
- Station 16 - Brunnen an der Alten Baderei - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich im Grundstück der ehemaligen Baderei von Kamenz ca. 28m östlich der Schillerprommenade im Garten der Pulsnitzer Straße 32. Station 16 Wanderweg Brunnen an der Alten Baderei Informationen Station 16 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°16′8.63″ Längengrad 14°05′34.868″ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Infos: www.baderei-kamenz.de Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich im Grundstück der ehemaligen Baderei von Kamenz ca. 28m östlich der Schillerpromenade im Garten der Pulsnitzer Straße 32. Er ist ca. 7,25 m tief, hat einen Durchmesser von 1,5 – 2 m und einen Wasserstand von ca. 2,5 m (2022). Es ist davon auszugehen, dass bereits im Mittelalter die Baderei existiert haben muss. Ersterwähnungen zur Kamenzer Badestube finden sich in Geschichtsakten des Stadtarchives und reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Eine Badeordnung von 1658 und viele interessante Einträge in der Stadtchronik bezeugen ein vielseitiges, geselliges Leben sowie zahlreiche bauliche Veränderungen. Neben der medizinischen Grundversorgung und Reinigungszeremonien sorgte die Anwesenheit von Handwerkern und Künstlern dafür, dass die Baderei ein gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt war. Die Baderei war auch Schnapsbrennerei und ist zuletzt als Gaststätte bekannt gewesen, die bis in die 1950er Jahre existierte. Seitdem erlebten die Räumlichkeiten nur sporadische Nutzungen, aber keine grundlegenden Erhaltungsmaßnahmen mehr. Wo gebadet wird, muss es natürlich auch Wasser gegeben haben. Der Brunnen ist mit Sicherheit einer der ältesten Zeitzeugen in der Gesamtanlage. In den Gewölben der Baderei sind noch die Spuren der Badeanstalt zu erkennen. Rinnensysteme, Höhenversätze im Boden und die Beschaffenheit der Wände lassen vermuten, dass die Räume als eine Art Sauna genutzt wurden. Seit 2019 kümmert sich das Ehepaar Anne Hasselbach und Jan Eickhoff um die Wiederbelebung der Gebäude und der Anlage. Die historischen Gebäude sollen als Badeanstalt mit Wellnesscharakter wieder nutzbar gemacht werden. Bilder & Videos

