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- Wanderung 22.03.2025 / Wanderweg Wasser
- Ticket Wanderweg Ticketreservierung 22.03.2025 Wanderung Ansprechpartner Wanderweg Ansprechpartner: Führungen & Besichtigung Herr Alexander Käppler Telefon: (03578) 377-0 eMail: info(at)ewagkamenz.de Verein: Allgemeine Anfragen Kamenzer Geschichtsverein e.V. c/o Kutter, Pulsnitzer Str. 39 01917 Kamenz Telefon: (03578) 308575 eMail: kontakt(at)kamenzer-geschichtsverein.de Partner: ewag kamenz Energie und Wasserversorgung Aktiengesellschaft Kamenz An den Stadtwerken 2 01917 Kamenz Telefon: (03578) 377-0 Ticketreservierung Wanderung 22.03.2025 / 09:00 Uhr: Sie möchten den Wanderweg Wasser mit seinen Jahrhunderten alten Spuren folgen und erleben? AUSVERKAUFT - Keine Tickets mehr verfügbar !!! Wanderweg Wasser - Live erleben 22.03.2025 Exklusive geführte Wanderung am 22.03.2025 zum Tag des Wassers 2025. 800 Jahre Kamenz & 120 Jahre Hydraulischer Widder. Erleben Sie eine geführte und interessante Wanderung (ca. 8km) auf dem Wanderweg Wasser, inklusive kleinem Imbiss. 18 interessante Stationen mit Sonderöffnungen. Sonderöffnung und Führung u.a.: - Neuer Hochbehälter Kirschallee - Hydraulischer Widder - DDR Pumpwerk Lückersdorf - Trippelsborn
- Station 2 - Brunnen Ecke Pulsnitzer Straße / Herrental - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich südlich der Einfahrt von der Pulsnitzer Straße zum Herrental Station 2 Wanderweg Brunnen Ecke Pulsnitzer Straße - Herrental Informationen Station 2 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.267535 Längengrad 14.093888 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich südlich der Einfahrt von der Pulsnitzer Straße zum Herrental Er wurde bei Straßensanierungsarbeiten 1991 freigelegt und hat eine Tiefe von ca. 11,40 m und einen Durchmesser von ca. 1,28 m. 2013 wurde eine Wassertiefe von ca. 6,40 m gemessen Welche genaue Bedeutung der Brunnen hatte, ist noch unklar. Vermutet wird die Versorgung der vor dem Pulsnitzer Stadttor lebenden Bevölkerung mit Trinkwasser oder ein Zusammenhang mit den südlich vom Hauptfriedhof gelegenen Bleichwiesen. Bilder & Videos
- Station 22 - Brunnen Kinds- und Armenwiesen - Wanderweg Wasser
Die Brunnen befinden sich nordwestlich und südöstlich des Verbindungsweges Hennersdorf – Kamenz (Eselsburg), gesehen von einem Punkt ca. 75m nach dem Beginn des Südgiebels vom Wohnhauses Hennersdorfer Weg 2 in Richtung Kamenz. Station 22 Wanderweg Brunnen Kinds- und Armenwiesen Informationen Station 22 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.256556 Längengrad 14.087806 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Die Brunnen befinden sich nordwestlich und südöstlich des Verbindungsweges Hennersdorf – Kamenz (Eselsburg), gesehen von einem Punkt ca. 75 m nach dem Beginn des Südgiebels vom Wohnhauses Hennersdorfer Weg 2 in Richtung Kamenz. Das heutige Quellgebiet wird Kindswiesen oder Fichten genannt. 1901 wurde durch ein Gutachten des Herrn Ingenieur Richard Blumer aus Radeberg eine Hereinleitung der Freudenbergschen Quellen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung von Kamenz empfohlen. Daraufhin wurden erste Verhandlungen zum Erwerb des Kind’schen Grundstücks getätigt Im April 1902 gab es ein Projekt und einen Kostenvoranschlag zur Quellfassung der Kindswiesen und der Stäpswiesen. Am 1. August 1902 fasste der Stadtrat von Kamenz den Beschluss die Quellfassung der Kindswiesen in Eigenregie unter Leitung von Gasinspektor Koch durchzuführen. Die Leitung zur Abführung des gefassten Trinkwassers sollte über eine 150 mm starke Gussleitung bis zur Eselsburg und dann weiter über eine 175 mm starke Gussleitung durchs Herrental bis zum Spittel geführt werden. Es wurden 5 Schachtbrunnen mit ca.3-4 m Tiefe errichtet und ein Sandfanghäuschen gebaut. Später wurden noch 2 Brunnen südöstlich des Verbindungsweges auf der sogenannten Freudenbergschen Wasserwiese erschlossen. Im Jahre 1937 wurden auf den Kindswiesen zusätzlich 2 Bohrbrunnen mit ca. 11-13 m Tiefe und ein Sammelbrunnen nördlich vom Sandfanghäuschen errichtet. Die Anlage wurde im September 2017 außer Betrieb genommen. Sie bestand zuletzt aus sieben 1,5-11,3 m tiefen Quellschroten, einem Sandfanghäuschen und einem Sammelbrunnen. Heute wird das Wasser für die Versorgung der Grünanlagen der Stadt Kamenz genutzt. Bilder & Videos
- Station 10 - Pumpwerk Lückersdorf – An den Wiesen - Wanderweg Wasser
Bereits 1964 beschwerte sich die Gemeinde Lückersdorf beim VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden wegen sinkendem Wasserspiegels bei den im Ort vorhandenen Brunnen und bemühte sich ab 1970 intensiv um eine zentrale Wasserversorgung des Ortes Station 10 Wanderweg Pumpwerk Lückersdorf – An den Wiesen Informationen Station 10 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.264842 Längengrad 14.064784 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das Pumpwerk befindet sich westlich der Straße An den Wiesen. Bereits 1964 beschwerte sich die Gemeinde Lückersdorf beim VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden wegen sinkendem Wasserspiegels bei den im Ort vorhandenen Brunnen und bemühte sich ab 1970 intensiv um eine zentrale Wasserversorgung des Ortes. Da Kamenz selbst Versorgungsengpässe hatte, musste sich die Gemeinde erst einmal selbst helfen. 1973 kaufte sie für 1.800 Mark die Brunnen im Katzenbusch von Erich Kretzschmar dem Gastwirt vom Obergasthof. Doch erst Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre konnte das Projekt zentrale Wasserversorgung Lückersdorf auf der Basis einer volkswirtschaftlichen Masseninitiative umgesetzt werden. Dazu wurde die Pumpstation Lückersdorf errichtet. Sie besteht aus einem 50 m³ Vorlagebehälter, drei Reinwasserpumpen, einem Kompressor, zwei Druckkesseln und einer AEGIR-Steuerung. Die Anlage war bis ca.1994 in Betrieb und wurde durch eine bereits 1992 verlegte Verbindungsleitung nach Kamenz überflüssig. 2006 sollte die Anlage abgerissen werden, wurde aber durch Bemühungen des Kamenzer Geschichtsvereins 2007 unter Denkmalschutz gestellt. 2008 wurde das Objekt von der ewag kamenz an die Stadt Kamenz als Eigentümer des Grundstücks übergeben. Im November wurde über die Stadtverwaltung Kamenz das Dach und die Dachrinne erneuert bzw. saniert. Im Juni 2009 wurde ein Teil der maroden Einzäunung abgebaut und der Verteilerschacht mit einer Stahlplatte abgedeckt, außerdem wurden im November/Dezember des Jahres auf einem Teil des Vorplatz diverse Leitungen neugeordnet und die Fläche mit Großpflaster belegt. Im Dezember 2011 wurden der Innenraum, die Eingangstür und die Belüftungsabdeckungen gestrichen sowie ein nachgebautes Schild des VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden an der Eingangstür angebracht. Außerdem sind Risse in der Außenmauer verfugt worden. Am 16.09.2014 wurde das Pumpwerk erstmals zum Tag des offenen Denkmals für Besucher geöffnet und 74 Besucher nutzten die Möglichkeit. Im Februar 2016 wird die restliche Fläche des Vorplatzes erneuert, die Schachtkrone des Verteilerschachtes saniert sowie der Aufstellungsort eines Steintroges inklusive Anschlussleitungen vorbereitet. 2017 im März wird der sanierte Steintrog (ehemaliger Standort Gartenanlage an der Lessingschule) aufgestellt und abflussseitig angeschlossen. Zur Jahreshauptversammlung des Kamenzer Geschichtsverein am 26.01.2018 werden Ideen zur Außenwandgestaltung und zur Innenraumgestaltung vorgestellt. Diese Ideen erreichen beim Ideenwettbewerb 2018 des Dresdner Heidebogens den 2.Platz, der mit 3000€ dotiert ist. Im Herbst 2019 wurde ein blau lackiertes Metallregal (2,5 m breit, 2,2 m hoch und 0,5 m tief) aufgestellt und mit historischen Objekten der Wasserversorgung befüllt. Im Herbst 2020 wurde der Außenanstrich entsprechend einer im Mai 2020 erteilten denkmalschutzrechtlichen Genehmigung erneuert. Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 13 - Trippelsborn - Wanderweg Wasser
Trippelsborn bzw. Trippelbrunnen als Name für tröpfelndes bzw. über Stufen herabrinnendes Wasser. Der Einstieg zum Stollen befindet sich ca. 70 m südlich der Straße Am Hutberg bei der Hausnummer 3. Station 13 Wanderweg Trippelsborn Informationen Station 13 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.27129 Längengrad 14.08597 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Einstieg zum Stollen befindet sich ca. 70 m südlich der Straße Am Hutberg bei der Hausnummer 3. Bedeutung: Trippelsborn bzw. Trippelbrunnen = tröpfelndes bzw. über Stufen herabrinnendes Wasser 1419 erste aktenkundige Erwähnung bei dem Verkauf eines Ackers beim Trippelsborn 1495 verschenkt Barthol Guste den Garten an der St. Jadoci Kapelle an den Altaristen zur Erbauung einer Wohnung unter der Bedingung, dass die Reparaturen der Röhren, welche durch den Garten gingen und das Wasser nach der Stadt leiteten, ferner unweigerlich geschehen sollten. 1658 sollen die Wasserleitungen aus dem Trippelsbrunnen verbessert werden. Am 15.5.1865 berichtet Röhrmeister Lösche folgendes: „Er habe den Trippelbrunnen und dessen beide Schluchten, von denen die eine 50 Ellen, die andere 40 Ellen lang sei, in Folge des empfangenen Auftrages genau untersucht und dieselben ganz rein und in ordentlichem guten Zustande vorgefunden; eine Quelle existire in diesen Schluchten nicht, sondern es sickere nur rechts und links aus den Steinen sogenanntes Druckoder Spritzwasser, welches sich auf dem Boden sammle und dann durch die Röhren in die Stadt komme. Auch diese Röhren seien in guter Ordnung und bedürfen nur einer kleinen Reparatur, mit der er auch so eben beschäftigt sei; die Hauptsache aber liege darin, daß während der vergangenen Trockenheit nur wenig Wasser aus den Steinen spritzt und daher der jetzige Wassermangel.” Er gehörte vom 15.bis 19. Jahrhundert zu den Hauptversorgungsquellen der Stadt Kamenz mit Trinkwasser. Ende des 19. Jahrhundert versorgte er noch einen Auslaufständer bzw. einen Steintrog mit frischem Wasser am Hotel Stadt Dresden. 1914 wurde die Wasserversorgung des ehemaligen Eishauses im darüber liegenden Grundstück über den Trippelsborn abgesichert, da der eigene Brunnen versiegt war. Wahrscheinlich mit Neugestaltung der Wasserversorgung in Kamenz im Jahre 1929 verlor der Trippelsbrunnen an Bedeutung. Im 2. Weltkrieg wurde er als Löschreservoir genutzt und seither auch als Gießwasser über eine Schöpfstelle auf dem Friedhof. Durch die Umgestaltung, der nach 1945 auf dem Grundstück errichteten Stadtgärtnerei, wurde durch Geländeaufschüttung aus dem ehemals ebenerdigen Zugang ein ca. 3,90 m tiefer Schacht, der abgedeckt und bepflanzt wurde. Erst im Februar 2004 erwachte auf der Grundlage alter Bestandspläne neues Interesse am vergessenen Brunnen. Am 17. Juni 2004 erfolgte nach Neugestaltung des Einstiegschachtes und nach Leerpumpen die erste Erkundung. Die zweite Erkundung mit Vermessung geschah am 15. Juli 2004 mit dem Ergebnis, dass ca. 42 m vom Einstieg die Begehung des Stollens vorläufig beendet werden musste. Geschätztes Volumen bei Wasserstand oberste Stufe ca. 50 m³ Im September 2004 wurde eine dauerhafte Beleuchtung im Schacht installiert und zum Tag des offenen Denkmals erstmals für Besucher geöffnet. Im Jahre 2008 wurde das Gelände am Einstiegsschacht neu gestaltet und ein mit Spendenmitteln sanierter, historischer Sandsteintrog aus dem Jahre 1829 in Verbindung mit einer Handschwengelpumpe aufgestellt. Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 11 - Steintrog vor Kamenzer Straße 43 - Wanderweg Wasser
Bereits 1964 beschwerte sich die Gemeinde Lückersdorf beim VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden wegen sinkendem Wasserspiegels bei den im Ort vorhandenen Brunnen und bemühte sich ab 1970 intensiv um eine zentrale Wasserversorgung des Ortes Station 11 Wanderweg Steintrog Kamenzer Straße 43 (ehem. Quarkschänke) Informationen Station 11 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°15’58.746“ Längengrad 14°3’57.603“ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Steintrog befindet sich ca. 10 m nördlich der Einfahrt zum Grundstück Kamenzer Straße 43 an der Grundstücksmauer. Er ist 1,90 m lang, 0,70 m breit und 0,55 m hoch mit einem Fassungsvermögen von ca.0,43 m³. 1857 beschloss der Gemeinderat von Lückersdorf die Aufstellung eines Wassertroges vor der „Winterschen Wirtschaft“ um eine Wasserreserve bei Feuergefahr zu haben. Sein Wasser bekommt er aus dem Katzenborn bzw. aus Brunnen im Katzenbusch. Westlich hinter dem Hauptgebäude befindet sich noch ein etwas größerer Steintrog (Privatgrundstück) über den das Wasser in den vorderen Trog läuft. 1973 verkaufte Erich Kretzschmar der damalige Gastwirt vom Obergasthof die Brunnen im Katzenbusch für die zentrale Wasserversorgung von Lückersdorf an die Gemeinde, später wurde der Zufluss zu den Trögen stillgelegt. Erst mit dem Anschluss von Lückersdorf an das Trinkwassernetz Kamenz und der Stilllegung des Pumpwerkes (Station 10) An den Wiesen wurde eine Wiederherstellung des Zuflusses möglich. Durch den Einsatz interessierter Bürger in Zusammenarbeit mit dem Kamenzer Geschichtsverein und der ewag kamenz konnte durch eine teilweise erneuerte Zuflussleitung das Wasser im April 2011 endlich wieder sprudeln. Im Sommer 2011 konnte der Steintrog mit finanziellen Mitteln des Kamenzer Geschichtsvereins instand gesetzt werden. Bilder & Videos
- Der Wanderweg Wasser | 25 Stationen über die 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz
Auf diesem Weg kann man den Jahrhunderten alten Spuren folgen und erleben, wie mühevoll es in der Vergangenheit oftmals war, die Bewohner immer mit ausreichend sauberem Trinkwasser zu versorgen. Lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Der Wanderweg Informationen Wander-Broschüre: Zu empfehlen ist die Wander-Broschüre „Wanderweg Wasser“ des Geschichtsverein Kamenz e.V., die für eine Schutzgebühr von nur 5,95 Euro an verschiedenen VVK – Stellen erworben werden kann. Verkaufsstellen: Verkaufsstellen “Büchlein” Wanderweg Wasser ewag kamenz An den Stadtwerken 2 01917 Kamenz Telefon: 03578/377 0 Kamenz-Information Schulplatz 5 01917 Kamenz Telefon: 03578/379-205 hautnah Sylvia Stephan Bautzner Straße 14 01917 Kamenz Telefon: 03578/30 56 10 Papier- und Bürobedarf Angela Schütze Bautzner Straße 2 01917 Kamenz Telefon: 03578/30 40 83 Robert Philipp Buch-& Spielwaren Kamenz Markt 6 01917 Kamenz 03578/78 55 418 Navigation: Mit dem Kartendienst Google können Sie den Wanderweg Wasser bequem wandern und navigieren. Beachten Sie bitte dass die Live-Navigation abhängig von Ihrem Mobilfunkanbieter ist. Navigation starten Beschreibung Die ewag kamenz unterstützt den Wanderweg Wasser in Kamenz und Umgebung. In der Lessingstadt sowie seinen Ortsteilen sind historische Anlagen zur Wasserversorgung erhalten und restauriert worden. Auf diesem Weg kann man den Jahrhundertealten Spuren folgen und erleben, wie mühevoll es in der Vergangenheit oftmals war, die Bewohner immer mit ausreichend sauberem Trinkwasser zu versorgen. Lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Sowohl der kurze als auch der lange Wanderweg des Wassers sind für Wanderer oder für Radfahrer geeignet. Die ewag kamenz und der Kamenzer Geschichtsverein e.V. stellen hierzu die entsprechenden Daten für eine mögliche „Live-Navigation“ (abhängig vom Mobilfunkanbieter) oder eine Exportmöglichkeit (KML Datei) für eine Wander-App zur Verfügung. Zu empfehlen ist auch die Wander-Broschüre „Wanderweg Wasser“ des Geschichtsverein Kamenz e.V., die für eine Schutzgebühr von 5,95 Euro an verschiedenen VVK – Stellen erworben werden kann. Die einzelnen Stationen der acht oder zwölf km langen Strecken des Wanderweges Wasser sind mit blauen Hinweisschildern der heutigen Wasserversorgung kenntlich gemacht.
- Station 20 - Trinkwasserhochbehälter Gelenau - Wanderweg Wasser
Der Hochbehälter befindet sich ca. 120m nordöstlich der Verbindungsstraße Gelenau –Hennersdorf gegenüber der Einfahrt zum Haus Hennersdorfer Straße 1. Station 20 Wanderweg Trinkwasserhochbehälter Gelenau Informationen Station 20 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.247413 Längengrad 14.075053 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befindet sich ca. 120 m nordöstlich der Verbindungsstraße Gelenau –Hennersdorf gegenüber der Einfahrt zum Haus Hennersdorfer Straße 1. Der Behälter wurde in den Jahren 1987-89 im Rahmen der Errichtung einer zentralen Trinkwasserversorgung durch Eigenleistung der Bürger von Gelenau mit Unterstützung von Freiwilliger Feuerwehr und des ZBE Agrobau gebaut. Er hat ein Fassungsvermögen von ca.150 m³ Trinkwasser und die Sohle des Behälters liegt bei ca.248 m über HN Sein Wasser bekam er ursprünglich aus den Brunnen am Katzenborn. Im Jahre 2000 wurde an den Behälter eine Pumpstation gebaut, die nun auch den Ort Hennersdorf teilweise mit Trinkwasser versorgt. Das Wasser kommt seit dem Bau der Verbindungsleitung von Lückersdorf (1997) aus Kamenz. Bilder & Videos
- Station 15 - Brunnen im Weißschen Garten - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich ca. 25 m vom östlichen Zugang zum Weißepark an der Poststraße. Station 15 Wanderweg Brunnen im Weißschen Garten Informationen Station 15 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.272292 Längengrad 14.093055 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 25 m vom östlichen Zugang zum Weißepark an der Poststraße Er ist ca. 11,75 m tief, hat einen Durchmesser von ca. 1 m und einen Wasserstand von ca. 0,45 m (gemessen am 26.06.2006). Johann Wilhelm Weiße (1846-1916) Landschaftsarchitekt, Gärtner, ließ auf seinem Grundstück 1873 eine Kunst – und Handelsgärtnerei erbauen. Zur Förderung von Wasser aus dem Brunnen wurde anfänglich ein Windrad benutzt, das 1893 mit dem Bau des Brunnenhäuschens durch einen Gasmotor und dann 1903 durch einen Elektromotor ersetzt wurde. Über eine Ringleitung wurde das Wasser an verschiedene Schöpfstellen im Weißepark und im gegenüberliegenden Volkspark verteilt. In den Jahren 1998 bis 2000 wurde der Weißsche Garten umfangreich rekonstruiert, das Brunnenhaus nach alten Bauplänen saniert und der Brunnen mit einer Beleuchtung versehen. Bilder & Videos
- Station 17 - Klosterbrunnen auf dem Schulplatz - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters (1493-1565) auf dem heutigen Schulplatz ca.23m östlich vom Steintrog. Station 17 Wanderweg Klosterbrunnen auf dem Schulplatz Informationen Station 17 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.271099 Längengrad 14.094476 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Klosterbrunnen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters (1493-1565) auf dem heutigenSchulplatz ca.23 m östlich vom Steintrog. Für eine ausreichende Versorgung war dieser Brunnen offensichtlich nicht groß genug, denn 1503 bewilligte Hans von Lehen auf Lückersdorf, dass das Wasser zweier Brunnen von Lückersdorf (vermutlich aus dem Siechengrund) in Röhren zum Kloster geleitet werden darf. Bereits 1536 bat der Konvent den Kamenzer Rat um Unterstützung, da die Klosterbrüder einerseits die Unkosten für das Röhrwasser aus Lückersdorf nicht mehr aufbringen konnten und andererseits die Mönche selbst die Instandhaltung als betagte Personen nicht mehr zu übernehmen fähig waren. Der Brunnen hat eine Tiefe von ca. 9,55 m und hatte im Dezember 2004 einen Wasserstand von 3,65 m. Die eckige Form des Einstiegschachtes rührt von der bis 2011 existierenden Feuerlöschzisterne (16 x 7 m), die 1944 direkt neben dem Brunnen errichtet wurde, her. Auf verschiedenen alten Abbildungen kann man den Brunnen am Schwengelpumpenaufbau erkennen. Selbst als das Denkmal von Gotthold Ephraim Lessing auf dem Schulplatz stand, befand sich direkt daneben eine gusseiserne Schwengelpumpe auf dem Brunnen. Mit der kompletten Neuverlegung der gusseiseren Trinkwasserleitungen in Kamenz am Ende des 19.Jahrhunderts verlor der Brunnen immer mehr an Bedeutung. Mit der Umgestaltung des Schulplatzes 2011 sollte der Brunnen wieder belebt werden, allerdings entschied man sich für eine passivere Variante. Ein durch den KGV e.V. vor Zerstörung gesicherter Sandsteintrog aus dem Jahre 1855, der sich ursprünglich auf dem Forstfestplatzgelände befand, wurde in Verbindung mit einer Springbrunnenanlage im südwestlichen Teil des Platzes aufgestellt. Für die Erkennbarkeit bzw. Auffindbarkeit des tatsächlichen Standortes wäre ein gusseiserner Schachtdeckel mit der Aufschrift „Klosterbrunnen“ wünschenswert. Bilder & Videos
- Station 21 - Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche - Wanderweg Wasser
Der Aussichtsspunkt befindet sich ca. 800m nordöstlich der Weggabelung des Vebindungsweges Hennersdorf-Kamenz (Eselsburg), rechts vom Weg. Station 21 Wanderweg Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche Informationen Station 21 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.247922 Längengrad 14.088188 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Aussichtspunkt befindet sich ca. 800 m nordöstlich der Weggabelung des Verbindungsweges Hennersdorf-Kamenz (Eselsburg), rechts vom Weg. Rechts vom Standort erstreckt sich das Tal bis zum Hennerdorfer Berg: Im Jahre 1466 wurde durch Ausnutzung des Gefälles zwischen dem Hennersdorfer Quellgebiet (215 m NN), oberhalb des späteren Rodelandsteiches und dem Marktplatzes von Kamenz (200 m NN), eine Holzrohrleitung zur Trinkwasserversorgung aller Bürger der Stadt gebaut. Im Kamenzer Stadtbuch 2. Seite 129 von 1466 steht: „Rath, Handwerke und Gemeinde zu Kamenz gestatten Ulrich Zwicker ihrem Eidgenossen, auf sein Anerbieten eine Wasserröhre von dem Hennersdorfer Berge her Arm und Reich zu Nutze in die Stadt zu führen“ Zur Erhöhung der Wassermenge wurde neben einem kleinen, ebenfalls heute noch existierenden Teich, der Große „Der Neue Teich“ angelegt, später die „Rodelandsteiche“. 1506 wurden aus diesem Quellgebiet zwei weitere Holzröhren bis zum Marktplatz in Kamenz verlegt. Sie wurden von drei Bürgermeistern finanziert. Bereits 1638 wurde über das Wasser aus den Brunnen und Teichen auf den Hennersdorfer Flur gestritten und prozessiert Stadtakte 5979 - Zeugnis Niclaßens von Maxen gegen den Rat der Stadt Camenz- Schaut man in Richtung Hennersdorf, so kann man das Quellgebiet des Rodelandes sehen. Seit 1597 führt man schon das Wasser aus diesem Gebiet in die Stadt Kamenz. Das Wasser aus dem Rodeland lief bis in das Jahr 2023 in den neuen Hochbehälter am Hutberg (Station 5 ). Heute läuft das Wasser aus dem Rodeland in das Wasserwerk Eselsburg (Station 23 ) und wird immer noch als Trinkwasser genutzt. Bilder & Videos
- Station 16 - Brunnen an der Alten Baderei - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich im Grundstück der ehemaligen Baderei von Kamenz ca. 28m östlich der Schillerprommenade im Garten der Pulsnitzer Straße 32. Station 16 Wanderweg Brunnen an der Alten Baderei Informationen Station 16 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°16′8.63″ Längengrad 14°05′34.868″ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Infos: www.baderei-kamenz.de Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich im Grundstück der ehemaligen Baderei von Kamenz ca. 28m östlich der Schillerpromenade im Garten der Pulsnitzer Straße 32. Er ist ca. 7,25 m tief, hat einen Durchmesser von 1,5 – 2 m und einen Wasserstand von ca. 2,5 m (2022). Es ist davon auszugehen, dass bereits im Mittelalter die Baderei existiert haben muss. Ersterwähnungen zur Kamenzer Badestube finden sich in Geschichtsakten des Stadtarchives und reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Eine Badeordnung von 1658 und viele interessante Einträge in der Stadtchronik bezeugen ein vielseitiges, geselliges Leben sowie zahlreiche bauliche Veränderungen. Neben der medizinischen Grundversorgung und Reinigungszeremonien sorgte die Anwesenheit von Handwerkern und Künstlern dafür, dass die Baderei ein gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt war. Die Baderei war auch Schnapsbrennerei und ist zuletzt als Gaststätte bekannt gewesen, die bis in die 1950er Jahre existierte. Seitdem erlebten die Räumlichkeiten nur sporadische Nutzungen, aber keine grundlegenden Erhaltungsmaßnahmen mehr. Wo gebadet wird, muss es natürlich auch Wasser gegeben haben. Der Brunnen ist mit Sicherheit einer der ältesten Zeitzeugen in der Gesamtanlage. In den Gewölben der Baderei sind noch die Spuren der Badeanstalt zu erkennen. Rinnensysteme, Höhenversätze im Boden und die Beschaffenheit der Wände lassen vermuten, dass die Räume als eine Art Sauna genutzt wurden. Seit 2019 kümmert sich das Ehepaar Anne Hasselbach und Jan Eickhoff um die Wiederbelebung der Gebäude und der Anlage. Die historischen Gebäude sollen als Badeanstalt mit Wellnesscharakter wieder nutzbar gemacht werden. Bilder & Videos

