Suchergebnisse
33 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Wanderweg Wasser | 25 Stationen über die 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz
Lernen Sie jetzt die 25 Stationen des Wanderweg Wasser kennen und erleben Sie die über 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz kennen. Wanderweg Wasser Erlebe die Schönheit des Wanderweges entlang der historischen Wasserversorgung in und um Kamenz... Aktuelles, Stationen und Termine suchen Vorwort Wasser So wie das Wasser existenziell für das Leben überhaupt ist, so war es auch entscheidend für die Entwicklung der Stadt Kamenz. Es war der Umstand einer Furt durch die Elster, der bereits in vorslawischer Zeit einen bedeutenden Handelsweg, aus dem später die via regia hervorging, entstehen ließ und für die erste (slawische) Ansiedlung im Schatten des Eulenberges sorgte. weiterlesen Auf diesem Weg kann man den Jahrhundertealten Spuren folgen und erleben, wie mühevoll es in der Vergangenheit oftmals war, die Bewohner immer mit ausreichend sauberem Trinkwasser zu versorgen. weiterlesen Der Wanderweg Wasser in und um Kamenz... Keine bevorstehenden Veranstaltungen Stationen Wanderweg Wasser Stationen des Wanderweg Wasser in und um Kamenz. Lernen Sie jetzt die 25 Stationen des Wanderweg Wasser kennen und erleben Sie die über 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz kennen. anzeigen Station 1 | Andreasbrunnen auf dem Markt Kamenz # Station 2 | Brunnen Ecke Pulsnitzer Straße Herrental # Station 3 | Brunnen Krabatspielplatz Springbrunnen Schillerprommenade # Station 4 | Alter Hochbehälter Kirschallee # Station 5 | Neuer Hochbehälter Kirschallee # Station 6 | Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg # Station 7 | Hydraulischer Widder – Lückersdorfer Weg # Station 8 | Pumpwerk an der Schwarzen Mühle # Station 9 | Brunnen Pollacks Wiesen # Station 10 | Pumpwerk Lückersdorf – An den Wiesen # Station 11 | Steintrog vor Kamenzer Straße 43 # Station 12 | Brunnen auf dem Hutberg # Station 13 | Trippelsborn # Station 14 | Brunnen an der St. Just-Kirche # Station 15 | Brunnen im Weißschen Garten # Station 16 | Brunnen an der Alten Baderei # Station 17 | Klosterbrunnen auf dem Schulplatz # Station 18 | Ehemaliges Pumpwerk Gelenau-Brunnen Am Katzenborn # Station 19 | Das Männel # Station 20 | Trinkwasserhochbehälter Gelenau # Station 21 | Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche # Station 22 | Brunnen Kinds- und Armenwiesen # Station 23 | Wasserwerk Eselsburg # Station 24 | Brunnen Bahnwärterhaus 1 - Stiftgäßchen # Station 25 | Hochbehälter auf dem Hutberg anzeigen
- Station 14 - Brunnen an der St. Just-Kirche - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Straße 18. Er ist ca. 5,60m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00m. er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Station 14 Wanderweg Brunnen an der St. Just-Kirche Informationen Station 14 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.271603 Längengrad 14.089592 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Str. 18. Er ist ca. 5,60 m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00 m. Er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Sein genaues Entstehungsdatum ist nicht bekannt. Eine Erwähnung ist in einer Stadtakte von 1859 zu finden, in der es um eine Untersuchung zu aufgetretenen Typhuserkrankungen in der äußeren Königsbrücker Straße geht. Der Apotheker Friedrich Theodor Leiblin wurde beauftragt, das Brunnenwasser chemisch zu untersuchen, mit folgendem Ergebnis: „Schon bei flüchtiger Betrachtung zeigt sich dieses Wasser als sehr unrein, es ist trübe und schwimmen Körperchen darin, welche sich unter dem Vergrößerungsglase als Splitter verfaulten Holzes erkennen lassen. Der Geruch ist fade, wie der Geschmack. Ammoniak ein Produkt der Fäulniß thierischer Körper, konnte nicht darin entdeckt werden. Eine größere Menge dieses Wassers im Dampfapparat abdestillirt, hinterließ einen viel größeren Rückstand, als dieß gewöhnlich der Fall ist, doch ergab die Untersuchung dieses Rückstandes nur mineralische Bestandtheile, mit einem geringen Gehalt organischer Materie, welche sich aber auch nur als von vegetabilischer und nicht animalischer Natur zu erkennen gab. Nach den oben angegebenen Resultaten meiner Untersuchung kann ich den Genuß dieses Wassers nicht für absolut schädlich halten, jedoch dafür, daß dieß Wasser, wenn es fast das ausschließliche Getränk bildet, vermöge seiner Unreinheit, zumal für schwächere Personen, nicht zum Trinken geeignet, jeder andere Gebrauch dagegen unverfänglich sei. Schließlich muß ich hierbei bemerken, daß ansteckende Stoffe, wie Contagien für die chemische Analÿse unerreichbar sind, und nur durch ihre schädlichen Wirkungen erkannt werden, daß daher, wenn wider Erwarten der Genuß dieses Wassers sich durch Gegenwart eines Contagiums als schädlich erweisen sollte, nichts destoweniger mein Gutachten von dem Standpunkt aus, von welchem es gegeben, vom chemischen, immer noch richtig bleibt.“ Der Röhrmeister Pollack wurde mit der Reinigung und der Erneuerung des Plumpenrohrs und mit dem Anbringen einer Tafel mit Aufschrift „Kein Trinkwasser“ beauftragt. 1860 wird der Fall nach dem erneuten Auftreten von Typhus wieder aufgegriffen und man will die Sache mit einem neuen Brunnen an anderer Stelle lösen, allerdings schlagen alle Versuche diesbezüglich fehl. Röhrmeister Pollack empfiehlt, die Abdichtung der in der Nähe des Brunnens vorbeifließenden Abwasserschleuse und bestätigt, dass das Wasser für den Brunnen nicht aus Westen (vom Friedhof) sondern von Süden her kommt, außerdem ist die Suche nach anderen Quellen in unmittelbarer Nähe des Brunnen seiner Meinung nach zwecklos. Somit blieb offensichtlich der Brunnenstandort weiter bestehen und erst im Jahre 1887/88 mit der kompletten Rohrnetzerneuerung wurde zur Brunnenzapfstelle für Brauchwasser, ein sogenannter Hydrantbrunnen für Trinkwasserentnahme dazu gebaut. Wahrscheinlich noch bis in die 30er Jahre des 20.Jahrhunderts blieb diese getrennte Wasserversorgungsstelle die einzige für die Bürger der Königsbrücker Straße. Mit dem Anschluss der Häuser in der Königsbrücker Straße an die zentrale Wasserversorgung verlor der Brunnen seine Bedeutung und verschwand durch den Rückbau der Schwengelpumpe zumindest oberirdisch. Im April 2006 wurde der Brunnen über den vorhandenen Eisendeckel wieder gefunden, vermessen und dokumentiert. Durch den geplanten Neubau der Königsbrücker Straße und der damit verbundenen Umgestaltung des Kirchvorplatzes im Jahre 2007 entstand die Idee der Wiederbelebung des Brunnens mit Steintrog und Schwengelpumpe. Ein historischer Steintrog aus dem Jahre 1832 wurde großzügiger Weise durch Nachfahren der Kamenzer Familie Jährig bereitgestellt. Er befand sich ursprünglich auf deren Grundstück am Langen Gäßchen. Der Trog wurde mit Spendenmitteln restauriert und aufgestellt, es wurden neue Zu- und Abflussleitungen gebaut und eine gusseiserne Nostalgiepumpe installiert. Mit der feierlichen Eröffnung der Königsbrücker Straße im September 2007 konnte nun auch das Brunnenwasser am neugestalteten Platz fließen. Bilder & Videos
- Station 22 - Brunnen Kinds- und Armenwiesen - Wanderweg Wasser
Die Brunnen befinden sich nordwestlich und südöstlich des Verbindungsweges Hennersdorf – Kamenz (Eselsburg), gesehen von einem Punkt ca. 75m nach dem Beginn des Südgiebels vom Wohnhauses Hennersdorfer Weg 2 in Richtung Kamenz. Station 22 Wanderweg Brunnen Kinds- und Armenwiesen Informationen Station 22 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.256556 Längengrad 14.087806 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Die Brunnen befinden sich nordwestlich und südöstlich des Verbindungsweges Hennersdorf – Kamenz (Eselsburg), gesehen von einem Punkt ca. 75 m nach dem Beginn des Südgiebels vom Wohnhauses Hennersdorfer Weg 2 in Richtung Kamenz. Das heutige Quellgebiet wird Kindswiesen oder Fichten genannt. 1901 wurde durch ein Gutachten des Herrn Ingenieur Richard Blumer aus Radeberg eine Hereinleitung der Freudenbergschen Quellen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung von Kamenz empfohlen. Daraufhin wurden erste Verhandlungen zum Erwerb des Kind’schen Grundstücks getätigt Im April 1902 gab es ein Projekt und einen Kostenvoranschlag zur Quellfassung der Kindswiesen und der Stäpswiesen. Am 1. August 1902 fasste der Stadtrat von Kamenz den Beschluss die Quellfassung der Kindswiesen in Eigenregie unter Leitung von Gasinspektor Koch durchzuführen. Die Leitung zur Abführung des gefassten Trinkwassers sollte über eine 150 mm starke Gussleitung bis zur Eselsburg und dann weiter über eine 175 mm starke Gussleitung durchs Herrental bis zum Spittel geführt werden. Es wurden 5 Schachtbrunnen mit ca.3-4 m Tiefe errichtet und ein Sandfanghäuschen gebaut. Später wurden noch 2 Brunnen südöstlich des Verbindungsweges auf der sogenannten Freudenbergschen Wasserwiese erschlossen. Im Jahre 1937 wurden auf den Kindswiesen zusätzlich 2 Bohrbrunnen mit ca. 11-13 m Tiefe und ein Sammelbrunnen nördlich vom Sandfanghäuschen errichtet. Die Anlage wurde im September 2017 außer Betrieb genommen. Sie bestand zuletzt aus sieben 1,5-11,3 m tiefen Quellschroten, einem Sandfanghäuschen und einem Sammelbrunnen. Heute wird das Wasser für die Versorgung der Grünanlagen der Stadt Kamenz genutzt. Bilder & Videos
- Station 4 - Hochbehälter Kirschallee - Wanderweg Wasser
- Der 1. Hochbehälter wurde im Rahmen der Erneuerung der Trinkwasserleitungen 1887 erbaut und hatte ein Speichervolumen von 65 m³ und wurde durch eine gußeiserne Leitung 150 mm lichter Weite aus dem Quellgebiet Rodeland im freien Gefälle befüllt. Die Rodelandquellen befanden sich in einer Höhe von ca. 215 m ü.NN und der Behälter bei ca. 210 m ü.NN. Station 4 Wanderweg Hochbehälter Kirschallee Informationen Station 4 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.266915 Längengrad 14.089384 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Objekt nicht mehr vorhanden keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befand sich westlich des Gartenweges auf dem heutigen Grundstück des Hauses mit der Nummer 18. Der 1. Hochbehälter wurde im Rahmen der Erneuerung der Trinkwasserleitungen 1887 erbaut und hatte ein Speichervolumen von 65 m³. Er wurde durch eine gußeiserne Leitung 150 mm lichter Weite aus dem Quellgebiet Rodeland im freien Gefälle befüllt. Die Rodelandquellen befanden sich in einer Höhe von ca. 215 m ü.NN und der Behälter bei ca. 210 m ü.NN. Durch die weitere Erschließung von Quellgebieten wurde der Behälter im Jahre 1893 um weitere 250 m³ erweitert. 1910 wurde der Behälter ein drittes Mal um 550 m³ Fassungsvermögen erweitert, da durch die Erschließung der Lückersdorfer Quellen und den Bau des Hydraulischen Widders die vorhandene Anlage zu klein war. Durch den Bau eines neuen Hochbehälters ca. 150 m südlich vom alten Standort im Jahre 1992/93 wurde der Hochbehälter Kirschallee stillgelegt und 1999 abgerissen. Bilder & Videos
- Station 8 - Pumpwerk an der Schwarzen Mühle - Wanderweg Wasser
Die Pumpanlage befindet sich südlich der Verbindungsstraße Kamenz- Lückersdorf, direkt an der Schwarzen Mühle bzw. am Langen Wasser Station 8 Wanderweg Pumpwerk an der Schwarzen Mühle Informationen Station 8 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.262007 Längengrad 14.07513 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Die Pumpanlage befindet sich südlich der Verbindungsstraße Kamenz- Lückersdorf, direkt an der Schwarzen Mühle bzw. am Langen Wasser. 1912 kaufte die Stadt Kamenz das Flurstück 521c Gemarkung Lückersdorf von der Familie Freudenberg, damalige Besitzer der Schwarzen Mühle, und errichtete einen Brunnen. Das Wasser sollte mittels elektrischer Pumpenanlage in die Stadt befördert werden, aber diverse Mühlenbesitzer, der Moritzbadbesitzer und die Gemeinde Lückersdorf hatten Einwände dagegen. Das Pumpenhaus wurde nicht gebaut, stattdessen die schon erwähnte Dreiplungerpumpe 1914 im Widdergebäude installiert. Das Brunnengebiet wurde um weitere Brunnen erweitert. In einer Untersuchung im Jahre 1961 stellte man ein Gegengefälle in der Transportleitung Richtung Kamenz fest. Daraufhin wurde 1964 ein Pumpschacht errichtet und das Wasser wurde gepumpt, um die Wassermenge optimal auszunutzen. 2004 wurde die Anlage neu errichtet. Sie besteht nun aus einem kleinem Vorlagebehälter mit 15 m³ und 2 Druckmantelpumpen der Firma EMU, die 39-45 m³ Wasser pro Stunde pumpen können. Es werden nun auch beide Quellgebiete also „Pollacks Wiesen“ und Schwarze Mühle gefasst und über das Pumpwerk zum Wasserwerk Eselsburg transportiert. Bilder & Videos
- Station 18 - Ehemaliges Pumpwerk Gelenau-Brunnen Am Katzenborn - Wanderweg Wasser
Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca. 110m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Station 18 Wanderweg Ehemaliges Pumpwerk Gelenau - Brunnen Am Katzenborn Informationen Station 18 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.25866 Längengrad 14.071252 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca.110 m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Das Pumpwerk ist in den Jahren 1987-89 im Rahmen der in Eigenleistung der Bürger gebauten zentralen Trinkwassererschließung von Gelenau errichtet worden. Es hatte die Funktion, Wasser der zwei direkt hinter dem Gebäude befindlichen Brunnen zu dem in der Nähe der Verbindungsstraße Gelenau- Hennersdorf gelegenen Hochbehälter (Station 20) zu befördern. Durch den Bau einer Verbindungsleitung zwischen Lückersdorf und Gelenau im Jahre 1997 wurde eine Trinkwasserversorgung von Kamenz ermöglicht und die Pumpstation überflüssig sowie stillgelegt. In einem Teil des Gebäudes befinden sich heute noch Pumpen, die im Bedarfsfall einen Feuerlöschteich mit Wasser versorgen. Schon in früheren Zeiten befand sich an dem Standort der heutigen Brunnen ein kleines Wasserloch, welches eine ergiebige Menge an sauberem Wasser hergab und die nahegelegenen Gehöfte sowie die in der Nähe befindliche Holländermühle versorgte. Im Jahre 1940 wurde der erste Brunnen mit vier Betonringen eingefasst und hat somit eine Tiefe von ca. 2 m und einen Durchmesser von 1 m. Der zweite Brunnen wurde im Jahre 1989 im Rahmen der zentralen Erschließung errichtet, er ist ca.2,5 m tief und hat einen Durchmesser von 2 m. Bilder & Videos
- Station 24 - Brunnen Bahnwärterhaus 1 - Stiftgäßchen - Wanderweg Wasser
Der Brunnen befindet sich südlich Stiftgäßchen auf einem Parkplatzgelände. Station 24 Wanderweg Brunnen Bahnwärterhaus 1 - Stiftgäßchen Informationen Station 24 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°16′4.306″ Längengrad 14°05′31.787″ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich südlich des Stiftgäßchens auf einem Parkplatzgelände. Er hat eine Tiefe von ca. 7,60 m und einen Durchmesser von 1 m. 2022 wurde ein Wasserstand von ca. 5,60 m gemessen. Er wurde vermutlich 1870/71 mit dem Bau der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf angelegt und diente zur Wasserversorgung des Bahnwärterhäuschen Nr. 1. Mit dem Abriss des Bahnwärterhäuschens verlor der Brunnen seine Zweckbestimmung und geriet in Vergessenheit. Beim Bau des Parkplatzes im Jahre 2021 wurde er wiederentdeckt und mit einem gusseisernen Deckel verschlossen. Bilder & Videos
- Station 23 - Wasserwerk Eselsburg - Wanderweg Wasser
Das Wasserwerk befindet sich ca. 110m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Station 23 Wanderweg Wasserwerk Eselsburg Informationen Station 23 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.261738 Längengrad 14.091686 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das Wasserwerk befindet sich ca. 110 m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Das Wasserwerk wurde im Jahre 1929 als reine Betriebsanlage (nördlicher Gebäudeteil) errichtet und 1933/34 mit einer Werkstatt und einem Wohngebäude (südlicher Gebäudeteil) erweitert. In unmittelbarer Nähe des Pumpwerks wurden 3 Bohrbrunnen von ca. 11 m Tiefe und ein Sammelbrunnen mit einem Durchmesser von ca. 3 m und einer Tiefe von 10,5 m errichtet. Im Wasserwerk wurde das Wasser der Kindswiesen, der Lückersdorfer Brunnen und der am Wasserwerk befindlichen Brunnen gesammelt und in den 1930 erbauten Hochbehälter (in den damaligen Weißschen Parkanlagen) gepumpt. Damit war es nun erstmalig möglich alle Bewohner der Stadt Kamenz mit Trinkwasser zu versorgen. Nur das Hutberghotel wurde über eine weitere Pumpanlage vom Hochbehälter versorgt, da es sich oberhalb desselben befand. Heute existieren noch der Sammelbrunnen und die über die Jahre mehrfach modernisierte Betriebsanlage. Das Wohnhaus nebst Grundstück wurde 2002 an einen Kamenzer Handwerker verkauft. Das Wasser aus den Quellen des Rodelands und Lückersdorf, wird hier gesammelt und nun in den im Jahre 2015 neuerrichteten Hochbehälter auf dem Hutberg gepumpt (Station 25 ). Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen
- Station 25 - Hochbehälter auf dem Hutberg - Wanderweg Wasser
Der Hochbehälter befindet sich ca. 230 m östlich vom Verbindungsweg von Lückersdorf zum Hutberg. Station 25 Wanderweg Hochbehälter auf dem Hutberg Informationen Station 25 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°16′11.165″ Längengrad 14°04′53.304″ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befindet sich ca. 230 m östlich vom Verbindungsweg von Lückersdorf zum Hutberg. Er wurde 2015 gebaut und ersetzte 2 vorhandene kleinere Behälter von 1930 (ca. 300 m³ Fassungsvermögen) und von 1960 (ca. 600 m³ Fassungsvermögen) Das Bauwerk besteht aus zwei zylindrischen Edelstahlbehältern mit einem Durchmesser von 12 m, einer Höhe von 9 m und einem Fassungsvermögen von jeweils ca. 1000 m³ Der Hochbehälter dient der Hochdruckzone von Kamenz und versorgt unter anderem die Häuser am Hutberg und die Hutberggaststätte, die hatte nämlich bis zum Bau des 1. Hochbehälters 1930 kein Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz. Darüber hinaus werden noch viel mehr Orte durch den Hochbehälter auf dem Hutberg mit Wasser versorgt: u. a. Elstra mit Ortsteilen, Lückersdorf, Gelenau, Thonberg und Brauna. Bilder & Videos
- Station 11 - Steintrog vor Kamenzer Straße 43 - Wanderweg Wasser
Bereits 1964 beschwerte sich die Gemeinde Lückersdorf beim VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Dresden wegen sinkendem Wasserspiegels bei den im Ort vorhandenen Brunnen und bemühte sich ab 1970 intensiv um eine zentrale Wasserversorgung des Ortes Station 11 Wanderweg Steintrog Kamenzer Straße 43 (ehem. Quarkschänke) Informationen Station 11 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°15’58.746“ Längengrad 14°3’57.603“ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Steintrog befindet sich ca. 10 m nördlich der Einfahrt zum Grundstück Kamenzer Straße 43 an der Grundstücksmauer. Er ist 1,90 m lang, 0,70 m breit und 0,55 m hoch mit einem Fassungsvermögen von ca.0,43 m³. 1857 beschloss der Gemeinderat von Lückersdorf die Aufstellung eines Wassertroges vor der „Winterschen Wirtschaft“ um eine Wasserreserve bei Feuergefahr zu haben. Sein Wasser bekommt er aus dem Katzenborn bzw. aus Brunnen im Katzenbusch. Westlich hinter dem Hauptgebäude befindet sich noch ein etwas größerer Steintrog (Privatgrundstück) über den das Wasser in den vorderen Trog läuft. 1973 verkaufte Erich Kretzschmar der damalige Gastwirt vom Obergasthof die Brunnen im Katzenbusch für die zentrale Wasserversorgung von Lückersdorf an die Gemeinde, später wurde der Zufluss zu den Trögen stillgelegt. Erst mit dem Anschluss von Lückersdorf an das Trinkwassernetz Kamenz und der Stilllegung des Pumpwerkes (Station 10) An den Wiesen wurde eine Wiederherstellung des Zuflusses möglich. Durch den Einsatz interessierter Bürger in Zusammenarbeit mit dem Kamenzer Geschichtsverein und der ewag kamenz konnte durch eine teilweise erneuerte Zuflussleitung das Wasser im April 2011 endlich wieder sprudeln. Im Sommer 2011 konnte der Steintrog mit finanziellen Mitteln des Kamenzer Geschichtsvereins instand gesetzt werden. Bilder & Videos
- Station 19 - Das Männel - Wanderweg Wasser
Der Quellaustritt, das sogenannte Männel befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Station 19 Wanderweg Das Männel Informationen Station 19 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.251745 Längengrad 14.069168 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Quellaustritt, das sogenannte Männel, befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Am 25. April 1814 verkaufte die Gemeinde Gelenau ein Fleckchen Land von der Dorfflur für das sogenannte innengelegte „Wassermännchen“ für 15 Thaler an die Bürger Mörbitzen, Freudenberg und Schäfer. Darauf entstand die Wasseraustrittsstelle der Röhrleitung mit dem Namen „Männel“. Nach dem früheren Hofrat Dr. med. Räder soll die ausgezeichnete Güte des Wassers der Ursprung der Namensgebung sein, die Erreichung eines hohen Alters nach dem Genuss des Wassers. Der Feuerschutz und Heimatverein Gelenau e.V. errichtete im Jahre 2004 die heutige sehenswerte und wunderschöne Anlage, die auch zum Verweilen einlädt. Die dazugehörige Brunnenfassung befindet sich ca. 90 m vor dem Bahnübergang Richtung Pulsnitz etwa 80 m südöstlich der Straße von Gelenau nach Gersdorf. Der Brunnen ist nur ca. 1,70 m tief und hat einen Durchmesser von 1 m. 1788 legte die damalige Pächterin der Gelenauer Schenke, Frau Johanna Maria Geyer, eine Holzrohrleitung vom Brunnen, der sich auf der Wiese des Richters und Bauern Johann Gottlieb Minkwitz befand, bis zum Gasthof und musste diesem 1 Thaler 8 Groschen als Wasserzins bezahlen. Im Hof des Gasthofes wurde ein Granittrog mit der Jahreszahl 1759 aufgestellt und dessen Überlauf bis zum Männel geführt. Dort konnte das Wasser lange Zeit von den Anwohnern genutzt werden. Bilder & Videos
- Station 5 - Neuer Hochbehälter Kirschallee - Wanderweg Wasser
Der Hochbehälter befindet sich westlich des Verbindungsweges Gartenweg und Langes Gäßchen Station 5 Wanderweg Neuer Hochbehälter Kirschallee Informationen Station 5 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.265416 Längengrad 14.088999 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befindet sich westlich des Verbindungsweges Gartenweg und Langes Gäßchen. Er wurde 1992/93 errichtet und löste den alten Behälter ab. Der Behälter hat zwei Kammern mit je 3000 m³ Fassungsvermögen. Er erhält sein Wasser aus dem Wasserwerk Jesau über eine Pumpleitung. Die Inbetriebnahme erfolgte am 25.03.1993 Bilder & Videos

