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  • Station 12 - Brunnen auf dem Hutberg - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen befindet sich ca. 100 m nördlich vom Hutbergturm wenn man den nördlich gelegenen mit großen Rhododendronbüschen gesäumten Weg passiert und dann geradewegs den abfallenden Pfad über einige Stufen nimmt, kommt man direkt daran vorbei. Station 12 Wanderweg Brunnen auf dem Hutberg Informationen Station 12 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.272935 Längengrad 14.077923 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 100 m nördlich vom Hutbergturm, wenn man den nördlich gelegenen mit großen Rhododendronbüschen gesäumten Weg passiert und dann geradewegs den abfallenden Pfad über einige Stufen nimmt, kommt man direkt daran vorbei. Er ist ca. 10 m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,5 m. Teilweise ist er gemauert, aber vorwiegend in Fels gehauen und mit Granitplatten abgedeckt. Er befindet sich auf einer Höhe von ca. 283 m (ü.NN) und ist damit der höchstgelegenste Brunnen von Kamenz. Am 1.Oktober 1886 fasste der Stadtrat zu Kamenz auf Anregung des Herrn Stadtrat Schneider den Beschluss, einen Brunnen bzw. ein Wasserreservoir für die Hutbergrestauration zu erstellen. Mit dem Bau wird der Kamenzer Brunnenbauer Oswald beauftragt. Im November 1886 wird bei einer Tiefe von 7,75 m festgestellt, dass beim Tiefergraben keine Vergrößerung des Wasserstandes eintritt und man beschloss die Arbeiten einzustellen und abzuwarten. Am 15.März 1887 wird ein Wasserstand von 3 m festgestellt und die Aufstellung einer Plungerpumpe beschlossen. Die damalige Wirtin der Hutbergrestauration, Frau Hübner, konnte nun gegen einen jährlichen Wasserzins von 15 Mark das Wasser aus dem Brunnen nutzen und musste es nicht mehr aus der Stadt auf den Berg holen. Am 6. Juli 1911 beklagte der damalige Betreiber des 1895 errichteten Hotels, Richard Wogand, dass der Brunnen auf dem Hutberg seit einigen Tagen wieder versiegt ist und erinnert den Stadtrat an das gegebene Versprechen zur Legung einer Wasserleitung bis zum Hotel. Bis 1919 wurden verschiedene Varianten der Trinkwasserversorgung untersucht, aber der Krieg verhinderte die Umsetzung. Erst im Jahre 1930 mit dem Neubau des 1. Hochbehälters auf dem Hutberg konnte endlich eine Versorgung über ein separates Pumpwerk realisiert werden. Damit verlor der Brunnen seine Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Es sollten fast 70 Jahre vergehen, ehe der Brunnen wieder Aufmerksamkeit bekommen sollte. 2006 wurde ein, an der Uferstraße geborgener alter Steintrog am Brunnen aufgestellt und eine mit Spendenmitteln erworbene Handschwengelpumpe installiert, seitdem fließt das Wasser wieder. Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen

  • Station 14 - Brunnen an der St. Just-Kirche - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Straße 18. Er ist ca. 5,60m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00m. er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Station 14 Wanderweg Brunnen an der St. Just-Kirche Informationen Station 14 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.271603 Längengrad 14.089592 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Str. 18. Er ist ca. 5,60 m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00 m. Er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Sein genaues Entstehungsdatum ist nicht bekannt. Eine Erwähnung ist in einer Stadtakte von 1859 zu finden, in der es um eine Untersuchung zu aufgetretenen Typhuserkrankungen in der äußeren Königsbrücker Straße geht. Der Apotheker Friedrich Theodor Leiblin wurde beauftragt, das Brunnenwasser chemisch zu untersuchen, mit folgendem Ergebnis: „Schon bei flüchtiger Betrachtung zeigt sich dieses Wasser als sehr unrein, es ist trübe und schwimmen Körperchen darin, welche sich unter dem Vergrößerungsglase als Splitter verfaulten Holzes erkennen lassen. Der Geruch ist fade, wie der Geschmack. Ammoniak ein Produkt der Fäulniß thierischer Körper, konnte nicht darin entdeckt werden. Eine größere Menge dieses Wassers im Dampfapparat abdestillirt, hinterließ einen viel größeren Rückstand, als dieß gewöhnlich der Fall ist, doch ergab die Untersuchung dieses Rückstandes nur mineralische Bestandtheile, mit einem geringen Gehalt organischer Materie, welche sich aber auch nur als von vegetabilischer und nicht animalischer Natur zu erkennen gab. Nach den oben angegebenen Resultaten meiner Untersuchung kann ich den Genuß dieses Wassers nicht für absolut schädlich halten, jedoch dafür, daß dieß Wasser, wenn es fast das ausschließliche Getränk bildet, vermöge seiner Unreinheit, zumal für schwächere Personen, nicht zum Trinken geeignet, jeder andere Gebrauch dagegen unverfänglich sei. Schließlich muß ich hierbei bemerken, daß ansteckende Stoffe, wie Contagien für die chemische Analÿse unerreichbar sind, und nur durch ihre schädlichen Wirkungen erkannt werden, daß daher, wenn wider Erwarten der Genuß dieses Wassers sich durch Gegenwart eines Contagiums als schädlich erweisen sollte, nichts destoweniger mein Gutachten von dem Standpunkt aus, von welchem es gegeben, vom chemischen, immer noch richtig bleibt.“ Der Röhrmeister Pollack wurde mit der Reinigung und der Erneuerung des Plumpenrohrs und mit dem Anbringen einer Tafel mit Aufschrift „Kein Trinkwasser“ beauftragt. 1860 wird der Fall nach dem erneuten Auftreten von Typhus wieder aufgegriffen und man will die Sache mit einem neuen Brunnen an anderer Stelle lösen, allerdings schlagen alle Versuche diesbezüglich fehl. Röhrmeister Pollack empfiehlt, die Abdichtung der in der Nähe des Brunnens vorbeifließenden Abwasserschleuse und bestätigt, dass das Wasser für den Brunnen nicht aus Westen (vom Friedhof) sondern von Süden her kommt, außerdem ist die Suche nach anderen Quellen in unmittelbarer Nähe des Brunnen seiner Meinung nach zwecklos. Somit blieb offensichtlich der Brunnenstandort weiter bestehen und erst im Jahre 1887/88 mit der kompletten Rohrnetzerneuerung wurde zur Brunnenzapfstelle für Brauchwasser, ein sogenannter Hydrantbrunnen für Trinkwasserentnahme dazu gebaut. Wahrscheinlich noch bis in die 30er Jahre des 20.Jahrhunderts blieb diese getrennte Wasserversorgungsstelle die einzige für die Bürger der Königsbrücker Straße. Mit dem Anschluss der Häuser in der Königsbrücker Straße an die zentrale Wasserversorgung verlor der Brunnen seine Bedeutung und verschwand durch den Rückbau der Schwengelpumpe zumindest oberirdisch. Im April 2006 wurde der Brunnen über den vorhandenen Eisendeckel wieder gefunden, vermessen und dokumentiert. Durch den geplanten Neubau der Königsbrücker Straße und der damit verbundenen Umgestaltung des Kirchvorplatzes im Jahre 2007 entstand die Idee der Wiederbelebung des Brunnens mit Steintrog und Schwengelpumpe. Ein historischer Steintrog aus dem Jahre 1832 wurde großzügiger Weise durch Nachfahren der Kamenzer Familie Jährig bereitgestellt. Er befand sich ursprünglich auf deren Grundstück am Langen Gäßchen. Der Trog wurde mit Spendenmitteln restauriert und aufgestellt, es wurden neue Zu- und Abflussleitungen gebaut und eine gusseiserne Nostalgiepumpe installiert. Mit der feierlichen Eröffnung der Königsbrücker Straße im September 2007 konnte nun auch das Brunnenwasser am neugestalteten Platz fließen. Bilder & Videos

  • Station 3 - Brunnen Krabatspielplatz / Springbrunnen Schillerprommenade - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen wurde 1973/74 für die Betreibung einer Dampferzeugeranlage für den damaligen Kamenzer Betriebsteil des VE Dresdner Fleischkombinat Betrieb Bautzen gebaut. Station 3 Wanderweg Brunnen Krabatspielplatz/ Springbrunnen Schillerprommenade Informationen Station 3 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.267658 Längengrad 14.092723 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 20 m südlich der Stiftstraße Der Brunnen wurde 1973/74 für die Betreibung einer Dampferzeugeranlage für den damaligen Kamenzer Betriebsteil des VE Dresdner Fleischkombinat Betrieb Bautzen gebaut. Er hat eine Tiefe von ca.9,40 m und einen Durchmesser von 5 m, 2005 wurde ein Wasserstand von ca. 7,90 m gemessen, das ist ein Wasservolumen von ca. 155 m³. Nach dem Abriß der alten Fabrikgebäude wurde auf der Fläche ein Kinderspielplatz mit Wasserspielplatz unter Nutzung des alten Fabrikbrunnens geplant und gebaut Am 20.Mai 2006 wurde der Krabatspielplatz feierlich eingeweiht und zur Nutzung an den Kinderschutzbund übergeben Gegenüber vom Spielplatz, nördlich der Stiftstraße befindet sich in einer kleinen Parkanlage ein Springbrunnen. Ursprünglich befand sich hier der sogenannte Dammteich, der sich westlich fast bis zum Bönischstift erstreckte und durch den Bahnbau 1870/71 verkleinert wurde. 1885 wurde in diesem Teich eine Wasserfontäne errichtet, die durch den Überlauf des 1. Hochbehälters an der Kirschallee (heute Gartenweg) gespeist wurde. 1903 wurde der Dammteich zugeschüttet und 1904 die Parkanlage mit dem Springbrunnen in der heutigen Form angelegt. Bilder & Videos

  • Station 9 - Brunnen „Pollacks Wiesen“ - Wanderweg Wasser

    Der Brunnenanlage befindet sich westlich der Verbindungsstraße zwischen Lückersdorf und Gelenau und nördlich vom Bahndamm der Strecke Kamenz-Dresden Station 9 Wanderweg Brunnen „Pollacks Wiesen“ Informationen Station 9 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.260132 Längengrad 14.070672 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnenanlage befindet sich westlich der Verbindungsstraße zwischen Lückersdorf und Gelenau und nördlich vom Bahndamm der Strecke Kamenz-Dresden. 1904 kaufte die Stadt Kamenz die sogenannten „Pollacks Wiesen“ (bzw. auch Büttnersche Wiese) und errichtete vier Brunnen und ein Sandfanghäuschen Das Wasser lief im freien Gefälle bis zum Triebwasserbehälter des Hydraulischen Widders. Die Brunnen haben eine Tiefe zwischen 3 und 4 m und wurden in ihrer seitlichen Fassung in den 60er Jahren erweitert. Heute stellen die Brunnen gemeinsam mit denen an der Schwarzen Mühle eine der wichtigsten Quellgebiete der Trinkwasserversorgung im Raum Kamenz dar. Die Brunnenanlage ist aus Sicherheitsgründen nicht direkt zu besichtigen, aber vom Verbindungsweg zum Rinderstall gut einsehbar. Bilder & Videos

  • Station 23 - Wasserwerk Eselsburg - Wanderweg Wasser

    Das Wasserwerk befindet sich ca. 110m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Station 23 Wanderweg Wasserwerk Eselsburg Informationen Station 23 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.261738 Längengrad 14.091686 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das Wasserwerk befindet sich ca. 110 m südwestlich der Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Kamenz-Elstra-Bischofswerda und hat die Adresse Eselsburg 4. Das Wasserwerk wurde im Jahre 1929 als reine Betriebsanlage (nördlicher Gebäudeteil) errichtet und 1933/34 mit einer Werkstatt und einem Wohngebäude (südlicher Gebäudeteil) erweitert. In unmittelbarer Nähe des Pumpwerks wurden 3 Bohrbrunnen von ca. 11 m Tiefe und ein Sammelbrunnen mit einem Durchmesser von ca. 3 m und einer Tiefe von 10,5 m errichtet. Im Wasserwerk wurde das Wasser der Kindswiesen, der Lückersdorfer Brunnen und der am Wasserwerk befindlichen Brunnen gesammelt und in den 1930 erbauten Hochbehälter (in den damaligen Weißschen Parkanlagen) gepumpt. Damit war es nun erstmalig möglich alle Bewohner der Stadt Kamenz mit Trinkwasser zu versorgen. Nur das Hutberghotel wurde über eine weitere Pumpanlage vom Hochbehälter versorgt, da es sich oberhalb desselben befand. Heute existieren noch der Sammelbrunnen und die über die Jahre mehrfach modernisierte Betriebsanlage. Das Wohnhaus nebst Grundstück wurde 2002 an einen Kamenzer Handwerker verkauft. Das Wasser aus den Quellen des Rodelands und Lückersdorf, wird hier gesammelt und nun in den im Jahre 2015 neuerrichteten Hochbehälter auf dem Hutberg gepumpt (Station 25 ). Bilder & Videos Weitere Bilder anzeigen

  • Station 18 - Ehemaliges Pumpwerk Gelenau-Brunnen Am Katzenborn - Wanderweg Wasser

    Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca. 110m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Station 18 Wanderweg Ehemaliges Pumpwerk Gelenau - Brunnen Am Katzenborn Informationen Station 18 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.25866 Längengrad 14.071252 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Privatgrundstück Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Das ehemalige Pumpwerk befindet sich ca.110 m südlich der Bahnstrecke Kamenz-Arnsdorf an der Straße Am Katzenborn im Ortsteil Gelenau. Das Pumpwerk ist in den Jahren 1987-89 im Rahmen der in Eigenleistung der Bürger gebauten zentralen Trinkwassererschließung von Gelenau errichtet worden. Es hatte die Funktion, Wasser der zwei direkt hinter dem Gebäude befindlichen Brunnen zu dem in der Nähe der Verbindungsstraße Gelenau- Hennersdorf gelegenen Hochbehälter (Station 20) zu befördern. Durch den Bau einer Verbindungsleitung zwischen Lückersdorf und Gelenau im Jahre 1997 wurde eine Trinkwasserversorgung von Kamenz ermöglicht und die Pumpstation überflüssig sowie stillgelegt. In einem Teil des Gebäudes befinden sich heute noch Pumpen, die im Bedarfsfall einen Feuerlöschteich mit Wasser versorgen. Schon in früheren Zeiten befand sich an dem Standort der heutigen Brunnen ein kleines Wasserloch, welches eine ergiebige Menge an sauberem Wasser hergab und die nahegelegenen Gehöfte sowie die in der Nähe befindliche Holländermühle versorgte. Im Jahre 1940 wurde der erste Brunnen mit vier Betonringen eingefasst und hat somit eine Tiefe von ca. 2 m und einen Durchmesser von 1 m. Der zweite Brunnen wurde im Jahre 1989 im Rahmen der zentralen Erschließung errichtet, er ist ca.2,5 m tief und hat einen Durchmesser von 2 m. Bilder & Videos

  • Wanderweg Wasser | 25 Stationen über die 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz

    Lernen Sie jetzt die 25 Stationen des Wanderweg Wasser kennen und erleben Sie die über 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz kennen. Wanderweg Wasser Erlebe die Schönheit des Wanderweges entlang der historischen Wasserversorgung in und um Kamenz... Aktuelles, Stationen und Termine suchen Vorwort Wasser So wie das Wasser existenziell für das Leben überhaupt ist, so war es auch entscheidend für die Entwicklung der Stadt Kamenz. Es war der Umstand einer Furt durch die Elster, der bereits in vorslawischer Zeit einen bedeutenden Handelsweg, aus dem später die via regia hervorging, entstehen ließ und für die erste (slawische) Ansiedlung im Schatten des Eulenberges sorgte. weiterlesen Auf diesem Weg kann man den Jahrhundertealten Spuren folgen und erleben, wie mühevoll es in der Vergangenheit oftmals war, die Bewohner immer mit ausreichend sauberem Trinkwasser zu versorgen. weiterlesen Der Wanderweg Wasser in und um Kamenz... Bevorstehende Veranstaltungen & Termine Mehrere Termine Hydraulischen Widder - Weltwassertag 2026 So., 22. März Hydraulischen Widder Mehr Infos Erfahre hier mehr. Stationen Wanderweg Wasser Stationen des Wanderweg Wasser in und um Kamenz. Lernen Sie jetzt die 25 Stationen des Wanderweg Wasser kennen und erleben Sie die über 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz kennen. anzeigen Station 1 | Andreasbrunnen auf dem Markt Kamenz # Station 2 | Brunnen Ecke Pulsnitzer Straße Herrental # Station 3 | Brunnen Krabatspielplatz Springbrunnen Schillerprommenade # Station 4 | Alter Hochbehälter Kirschallee # Station 5 | Neuer Hochbehälter Kirschallee # Station 6 | Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg # Station 7 | Hydraulischer Widder – Lückersdorfer Weg # Station 8 | Pumpwerk an der Schwarzen Mühle # Station 9 | Brunnen Pollacks Wiesen # Station 10 | Pumpwerk Lückersdorf – An den Wiesen # Station 11 | Steintrog vor Kamenzer Straße 43 # Station 12 | Brunnen auf dem Hutberg # Station 13 | Trippelsborn # Station 14 | Brunnen an der St. Just-Kirche # Station 15 | Brunnen im Weißschen Garten # Station 16 | Brunnen an der Alten Baderei # Station 17 | Klosterbrunnen auf dem Schulplatz # Station 18 | Ehemaliges Pumpwerk Gelenau-Brunnen Am Katzenborn # Station 19 | Das Männel # Station 20 | Trinkwasserhochbehälter Gelenau # Station 21 | Ausblick Quellgebiet Rodeland - Rodelandsteiche # Station 22 | Brunnen Kinds- und Armenwiesen # Station 23 | Wasserwerk Eselsburg # Station 24 | Brunnen Bahnwärterhaus 1 - Stiftgäßchen # Station 25 | Hochbehälter auf dem Hutberg anzeigen

  • Station 19 - Das Männel - Wanderweg Wasser

    Der Quellaustritt, das sogenannte Männel befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Station 19 Wanderweg Das Männel Informationen Station 19 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.251745 Längengrad 14.069168 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Quellaustritt, das sogenannte Männel, befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Am 25. April 1814 verkaufte die Gemeinde Gelenau ein Fleckchen Land von der Dorfflur für das sogenannte innengelegte „Wassermännchen“ für 15 Thaler an die Bürger Mörbitzen, Freudenberg und Schäfer. Darauf entstand die Wasseraustrittsstelle der Röhrleitung mit dem Namen „Männel“. Nach dem früheren Hofrat Dr. med. Räder soll die ausgezeichnete Güte des Wassers der Ursprung der Namensgebung sein, die Erreichung eines hohen Alters nach dem Genuss des Wassers. Der Feuerschutz und Heimatverein Gelenau e.V. errichtete im Jahre 2004 die heutige sehenswerte und wunderschöne Anlage, die auch zum Verweilen einlädt. Die dazugehörige Brunnenfassung befindet sich ca. 90 m vor dem Bahnübergang Richtung Pulsnitz etwa 80 m südöstlich der Straße von Gelenau nach Gersdorf. Der Brunnen ist nur ca. 1,70 m tief und hat einen Durchmesser von 1 m. 1788 legte die damalige Pächterin der Gelenauer Schenke, Frau Johanna Maria Geyer, eine Holzrohrleitung vom Brunnen, der sich auf der Wiese des Richters und Bauern Johann Gottlieb Minkwitz befand, bis zum Gasthof und musste diesem 1 Thaler 8 Groschen als Wasserzins bezahlen. Im Hof des Gasthofes wurde ein Granittrog mit der Jahreszahl 1759 aufgestellt und dessen Überlauf bis zum Männel geführt. Dort konnte das Wasser lange Zeit von den Anwohnern genutzt werden. Bilder & Videos

  • Station 6 - Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen befindet sich südlich vom Lückersdorfer Weg, ca. 75 m vom Bahnübergang entfernt Station 6 Wanderweg Brunnen Bahnwärterhaus Lückersdorfer Weg Informationen Station 6 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.2628 Längengrad 14.086513 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich südlich vom Lückersdorfer Weg, ca. 75 m vom Bahnübergang entfernt. Er hat eine Tiefe von ca. 8,40 m und einen Durchmesser von 1 m. Im Jahr 2008 wurde ein Wasserstand von 5,30 m gemessen. Der Brunnen wurde vermutlich mit dem Bau der Bahnstrecke Kamenz - Arnsdorf 1870/71 errichtet und diente zur Wasserversorgung des Bahnwärterhäuschens Nr. 2, welches sich am Bahnübergang nördlich vom Lückersdorfer Weg befand. Aus alten Unterlagen geht hervor, dass die meisten Bahnwärterhäuschen in Kamenz und Umgebung über ähnliche separate Brunnenanlagen mit Trinkwasser versorgt wurden. Mit dem Abriss des Bahnwärterhäuschens verlor der Brunnen seine Zweckbestimmung. Bilder & Videos

  • Station 1 - Andreasbrunnen auf dem Marktplatz - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen befindet sich im südwestlichen Teil des Marktplatzes. Er ist wohl einer der ältesten Brunnen der Stadt und hat eine Tiefe von ca. 10,80 m und eine Durchmesser von ca. 2 m, bei einer 2004 gemessenen Wassertiefe von ca. 7m sind das immerhin ca. 22 m³ Wasserinhalt. Station 1 Wanderweg Andreasbrunnen auf dem Marktplatz Informationen Station 1 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.269698 Längengrad 14.095492 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Brunnen befindet sich im südwestlichen Teil des Marktplatzes. Er ist wohl einer der ältesten Brunnen der Stadt und hat eine Tiefe von ca. 10,80 m und einen Durchmesser von ca. 2 m, bei einer 2004 gemessenen Wassertiefe von ca. 7 m sind das immerhin ca. 22 m³ Wasserinhalt. Dr. Andreas Günter, Bürgermeister zu Kamenz, ließ im Jahre 1570 diesen Brunnen aus Liebe zu seiner Vaterstadt und auf seine Kosten verzieren. Er gehört zu den wenigen in Deutschland existierenden dreisäuligen Renaissancebrunnen. Aus technischer Sicht wurde der Brunnen mehrfach umgebaut ursprünglich mit einem Ziehbrunnen, später mit einer Schwengelpumpe und im Jahre 1894 mit einem sogenannten kieterschen Löschbrunnen versehen. 1952/53 wurde die Anlage komplett überholt und die für den Löschbrunnen geöffnete Seitenwand wieder verschlossen. Außerdem wurde eine elektrische Pumpe zur Wasserförderung installiert und in den Seitenwänden 3 Ausläufe mit kleinen Sandsteinbecken angebracht. Leider funktionierte das Konzept nicht lange. Erst mit der Rekonstruktion des gesamten Marktplatzes 1991 wurde die Funktionsfähigkeit wieder hergestellt. Allerdings wird leider nicht das Brunnenwasser genutzt, sondern Wasser aus einem Vorlagebehälter, der aus dem Trinkwassernetz befüllt wird. Am 15.10.2004 wurde der Brunnen noch einmal geöffnet, auf Initiative des KGV stieg ein Taucher mit Unterstützung der Kamenzer Feuerwehr bis zum Grunde des Brunnens hinab und barg eine Anzahl von Gegenständen, die leider nur wertlose Glasflaschen waren. Neben dem Andreasbrunnen befindet, sich ähnlich wie auf dem Schulplatz, eine 1944 errichtete Feuerlöschzisterne mit einem Fassungsvermögen von ca.270 m³(15,7x6,7x2,8). 2017 wurde der Markt teilweise neu gestaltet und dabei eine Wasserrinne mit drei Fontänen errichtet. Bilder & Videos

  • Vorwort - Wanderweg Wasser | 25 Stationen über die 100jährige Geschichte der Wasserversorgung in und um Kamenz

    So wie das Wasser existenziell für das Leben überhaupt ist, so war es auch entscheidend für die Entwicklung der Stadt Kamenz. Es war der Umstand einer Furt durch die Elster, der bereits in vorslawischer Zeit einen bedeutenden Handelsweg, aus dem später die via regia hervorging, entstehen ließ und für die erste (slawische) Ansiedlung im Schatten des Eulenberges sorgte. Vorwort Wasser So wie das Wasser existenziell für das Leben überhaupt ist, so war es auch entscheidend für die Entwicklung der Stadt Kamenz. Aktuelles, Stationen und Termine suchen Vorwort Wasser Thomas Binder (Stadtarchiv Kamenz) So wie das Wasser existenziell für das Leben überhaupt ist, so war es auch entscheidend für die Entwicklung der Stadt Kamenz. Es war der Umstand einer Furt durch die Elster, der bereits in vorslawischer Zeit einen bedeutenden Handelsweg, aus dem später die via regia hervorging, entstehen ließ und für die erste (slawische) Ansiedlung im Schatten des Eulenberges sorgte. An diesem Fels bzw. Stein entstand im wahrsten Sinne des Wortes also Kamenz. Spätestens mit der deutschen Ostkolonisation um 1200 entwickelte sich der Standort an der Schwarzen Elster zu einem Marktflecken. Die erste urkundliche Erwähnung von 1225 berichtet von einem Brand, der zumindest die Kirche, wenn nicht sogar die Siedlung betroffen hat. Es fehlte wohl an Wasser zum Löschen. Mit dem anschließenden Neubau der Kirche ging eine Verlagerung der Stadt an seinen heutigen Standort einher. Obgleich im Besitz der Herren von Vesta resp. von Kamenz nahmen bald die Bürger und vor allem die Handwerke bedeutenden Einfluss. So waren es die Fleischer, Schuster, Bäcker und Tuchmacher als die vier großen Gewerke, die politisch und ökonomisch die Entwicklung der Stadt vorantrieben. Dies verdankten die Handwerke auch der günstigen Lage an Schwarzer Elster und Langem Wasser, wo Mühlen ihre Arbeit erleichterten. Selbst Tuchmacherteich oder Bäckerteich künden vom frühen Reichtum des städtischen Handwerks. Aber auch der Rat sorgte für das Wohl seiner Bürger. So sorgte Herr Ulrich Zwicker mit der Stiftung einer Wasserröhre von Hennersdorf bis in die Stadt im Jahre 1466 nicht nur für die Verbesserung der Wasserversorgung, sondern zugleich nun auch für ein großes Jubiläum: 550 Jahre Kamenzer Wasserleitungsbau. Es waren aber auch immer wieder Stadtbrände, die dem Aufstieg der Stadt herbe Rückschläge brachten. Vor allem die großen Feuersbrünste von 1572, 1707 und 1842 zeigten nachhaltig, wie wichtig Wasser für eine Stadt war. Dennoch schöpften die Kamenzer stets neue Hoffnung und machten sich an den Wiederaufbau ihrer Stadt. Apropos Hoffnung; diese zu vermitteln war Auftrag der Geistlichkeit. Am 24. Januar 1729 übergoss Pastor Primarius Gottfried Feller seinen Enkel Gotthold Ephraim Lessing (1729 bis 1781) in der Hauptkirche St. Marien mit dem Taufwasser. Dieser erhielt seine erste Unterrichtung durch die universitär gebildete Familie und nicht zuletzt durch die Schulbildung des weitbekannten Kamenzer Lyzeums, bevor er sich in die weite Welt aufmachte und einer der bedeutendsten deutschen Aufklärer wurde. Doch das nur nebenbei. Der Aufbruch in die Moderne wäre ohne Wasser nicht möglich gewesen, denn auch die Dampfmaschinen benötigten dieses Element. Als am 30. September 1871 die erste Dampflok in den Bahnhof einfuhr, hatte dieser Epochensprung auch Kamenz erreicht. Der Anschluss an das Schienennetz war für die aufstrebenden Unternehmen und den Vertrieb ihrer Produkte unverzichtbar. Zugleich kamen immer mehr Menschen in die Stadt, um hier zu leben, wohnen, zu arbeiten oder zu dienen. So war es die Garnison, die für die Anlage eines Stadtbades sorgte, wo vorrangig das Militär sich körperlich ertüchtigte, bald aber auch die Kamenzer sich sportlich betätigen konnten. Erholung fanden alle in den großzügig angelegten Parks der Stadt, die ohne Bewässerung nie hätten entstehen können. Und selbstverständlich wäre die Weiterentwicklung der Kamenzer Braukommune um 1900 ohne Wasser nicht denkbar gewesen. Mit dem Langen Wasser verbindet sich aber zugleich das dunkelste Kapitel der Stadt, als Ende des Zweiten Weltkrieges im Herrental KZ-Häftlinge eingepfercht und getötet wurden. Ihre Asche wurde in den nahe gelegenen Wasserlauf geschüttet. Wasser wird auch zukünftig die Geschichte der Stadt bestimmen. Das beweisen eindrucksvoll die inzwischen vollgelaufenen Steinbrüche in Kamenz und Umgebung. Diese zeugen von einer einst bedeutenden Industrie für die Region, als auch von der Kraft, die in dieser Naturgewalt steckt. Das Wasserrohr Nachts braust ein hohles Rauschen an mein Ohr. Schrill tönt mein Schritt, der banges Leben kündet. Tief unterm Erdreich liegt ein Wasserrohr: Weiß nicht, wo’s herkommt, – weiß nicht, wo es mündet. So tief wie eine Ahnung rollt der Schall, wie bange Märchen, die wir schaudernd träumen. Mein Fuß erschrickt – und weiß, daß überall tief unter meinen Wegen Wasser schäumen. Erich Mühsam (1878–1934) Deutscher Schriftsteller

  • Wanderung 22.03.2025 / Wanderweg Wasser

    - Ticket Wanderweg Ticketreservierung 22.03.2025 Wanderung Ansprechpartner Wanderweg Ansprechpartner: Führungen & Besichtigung Herr Alexander Käppler Telefon: (03578) 377-0 eMail: info(at)ewagkamenz.de Verein: Allgemeine Anfragen Kamenzer Geschichtsverein e.V. c/o Kutter, Pulsnitzer Str. 39 01917 Kamenz Telefon: (03578) 308575 eMail: kontakt(at)kamenzer-geschichtsverein.de Partner: ewag kamenz Energie und Wasserversorgung Aktiengesellschaft Kamenz An den Stadtwerken 2 01917 Kamenz Telefon: (03578) 377-0 Ticketreservierung Wanderung 22.03.2025 / 09:00 Uhr: Sie möchten den Wanderweg Wasser mit seinen Jahrhunderten alten Spuren folgen und erleben? AUSVERKAUFT - Keine Tickets mehr verfügbar !!! Wanderweg Wasser - Live erleben 22.03.2025 Exklusive geführte Wanderung am 22.03.2025 zum Tag des Wassers 2025. 800 Jahre Kamenz & 120 Jahre Hydraulischer Widder. Erleben Sie eine geführte und interessante Wanderung (ca. 8km) auf dem Wanderweg Wasser, inklusive kleinem Imbiss. 18 interessante Stationen mit Sonderöffnungen. Sonderöffnung und Führung u.a.: - Neuer Hochbehälter Kirschallee - Hydraulischer Widder - DDR Pumpwerk Lückersdorf - Trippelsborn

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