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  • Station 25 - Hochbehälter auf dem Hutberg - Wanderweg Wasser

    Der Hochbehälter befindet sich ca. 230 m östlich vom Verbindungsweg von Lückersdorf zum Hutberg. Station 25 Wanderweg Hochbehälter auf dem Hutberg Informationen Station 25 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51°16′11.165″ Längengrad 14°04′53.304″ Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: Außenanlage möglich Innenbesichtigung nur nach Voranmeldung möglich! Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Hochbehälter befindet sich ca. 230 m östlich vom Verbindungsweg von Lückersdorf zum Hutberg. Er wurde 2015 gebaut und ersetzte 2 vorhandene kleinere Behälter von 1930 (ca. 300 m³ Fassungsvermögen) und von 1960 (ca. 600 m³ Fassungsvermögen) Das Bauwerk besteht aus zwei zylindrischen Edelstahlbehältern mit einem Durchmesser von 12 m, einer Höhe von 9 m und einem Fassungsvermögen von jeweils ca. 1000 m³ Der Hochbehälter dient der Hochdruckzone von Kamenz und versorgt unter anderem die Häuser am Hutberg und die Hutberggaststätte, die hatte nämlich bis zum Bau des 1. Hochbehälters 1930 kein Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz. Darüber hinaus werden noch viel mehr Orte durch den Hochbehälter auf dem Hutberg mit Wasser versorgt: u. a. Elstra mit Ortsteilen, Lückersdorf, Gelenau, Thonberg und Brauna. Bilder & Videos

  • Station 14 - Brunnen an der St. Just-Kirche - Wanderweg Wasser

    Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Straße 18. Er ist ca. 5,60m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00m. er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Station 14 Wanderweg Brunnen an der St. Just-Kirche Informationen Station 14 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.271603 Längengrad 14.089592 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Brunnen befindet sich ca. 6 m östlich der St. Just-Kirche gegenüber dem Haus Königsbrücker Str. 18. Er ist ca. 5,60 m tief und hat einen Wasserstand von ca. 3,00 m. Er ist aus groben Feldsteinen gemauert. Sein genaues Entstehungsdatum ist nicht bekannt. Eine Erwähnung ist in einer Stadtakte von 1859 zu finden, in der es um eine Untersuchung zu aufgetretenen Typhuserkrankungen in der äußeren Königsbrücker Straße geht. Der Apotheker Friedrich Theodor Leiblin wurde beauftragt, das Brunnenwasser chemisch zu untersuchen, mit folgendem Ergebnis: „Schon bei flüchtiger Betrachtung zeigt sich dieses Wasser als sehr unrein, es ist trübe und schwimmen Körperchen darin, welche sich unter dem Vergrößerungsglase als Splitter verfaulten Holzes erkennen lassen. Der Geruch ist fade, wie der Geschmack. Ammoniak ein Produkt der Fäulniß thierischer Körper, konnte nicht darin entdeckt werden. Eine größere Menge dieses Wassers im Dampfapparat abdestillirt, hinterließ einen viel größeren Rückstand, als dieß gewöhnlich der Fall ist, doch ergab die Untersuchung dieses Rückstandes nur mineralische Bestandtheile, mit einem geringen Gehalt organischer Materie, welche sich aber auch nur als von vegetabilischer und nicht animalischer Natur zu erkennen gab. Nach den oben angegebenen Resultaten meiner Untersuchung kann ich den Genuß dieses Wassers nicht für absolut schädlich halten, jedoch dafür, daß dieß Wasser, wenn es fast das ausschließliche Getränk bildet, vermöge seiner Unreinheit, zumal für schwächere Personen, nicht zum Trinken geeignet, jeder andere Gebrauch dagegen unverfänglich sei. Schließlich muß ich hierbei bemerken, daß ansteckende Stoffe, wie Contagien für die chemische Analÿse unerreichbar sind, und nur durch ihre schädlichen Wirkungen erkannt werden, daß daher, wenn wider Erwarten der Genuß dieses Wassers sich durch Gegenwart eines Contagiums als schädlich erweisen sollte, nichts destoweniger mein Gutachten von dem Standpunkt aus, von welchem es gegeben, vom chemischen, immer noch richtig bleibt.“ Der Röhrmeister Pollack wurde mit der Reinigung und der Erneuerung des Plumpenrohrs und mit dem Anbringen einer Tafel mit Aufschrift „Kein Trinkwasser“ beauftragt. 1860 wird der Fall nach dem erneuten Auftreten von Typhus wieder aufgegriffen und man will die Sache mit einem neuen Brunnen an anderer Stelle lösen, allerdings schlagen alle Versuche diesbezüglich fehl. Röhrmeister Pollack empfiehlt, die Abdichtung der in der Nähe des Brunnens vorbeifließenden Abwasserschleuse und bestätigt, dass das Wasser für den Brunnen nicht aus Westen (vom Friedhof) sondern von Süden her kommt, außerdem ist die Suche nach anderen Quellen in unmittelbarer Nähe des Brunnen seiner Meinung nach zwecklos. Somit blieb offensichtlich der Brunnenstandort weiter bestehen und erst im Jahre 1887/88 mit der kompletten Rohrnetzerneuerung wurde zur Brunnenzapfstelle für Brauchwasser, ein sogenannter Hydrantbrunnen für Trinkwasserentnahme dazu gebaut. Wahrscheinlich noch bis in die 30er Jahre des 20.Jahrhunderts blieb diese getrennte Wasserversorgungsstelle die einzige für die Bürger der Königsbrücker Straße. Mit dem Anschluss der Häuser in der Königsbrücker Straße an die zentrale Wasserversorgung verlor der Brunnen seine Bedeutung und verschwand durch den Rückbau der Schwengelpumpe zumindest oberirdisch. Im April 2006 wurde der Brunnen über den vorhandenen Eisendeckel wieder gefunden, vermessen und dokumentiert. Durch den geplanten Neubau der Königsbrücker Straße und der damit verbundenen Umgestaltung des Kirchvorplatzes im Jahre 2007 entstand die Idee der Wiederbelebung des Brunnens mit Steintrog und Schwengelpumpe. Ein historischer Steintrog aus dem Jahre 1832 wurde großzügiger Weise durch Nachfahren der Kamenzer Familie Jährig bereitgestellt. Er befand sich ursprünglich auf deren Grundstück am Langen Gäßchen. Der Trog wurde mit Spendenmitteln restauriert und aufgestellt, es wurden neue Zu- und Abflussleitungen gebaut und eine gusseiserne Nostalgiepumpe installiert. Mit der feierlichen Eröffnung der Königsbrücker Straße im September 2007 konnte nun auch das Brunnenwasser am neugestalteten Platz fließen. Bilder & Videos

  • Station 19 - Das Männel - Wanderweg Wasser

    Der Quellaustritt, das sogenannte Männel befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Station 19 Wanderweg Das Männel Informationen Station 19 GPS-Koordinaten: Breitengrad 51.251745 Längengrad 14.069168 Google Maps Karte: Kartenübersicht anzeigen Standort anzeigen Besichtigung: jederzeit möglich keine Anmeldung Gruppenführung: Sie möchten den Wanderweg Wasser erleben und seinen Jahrhundertealten Spuren folgen? Ideal für: - Firmenevents - Abschlussfeiern - Wanderausflüge - Vereinsevents - Schulausflüge - Geburtstagsfeiern Buchen Sie jetzt eine unvergessliche & exklusive Gruppenführung und lernen Sie die Zeugnisse eines bisher kaum beleuchteten technischen Fortschritts kennen, der zu unserem modernen Leben entscheidend beigetragen hat. Termin anfragen Beschreibung Der Quellaustritt, das sogenannte Männel, befindet sich südwestlich hinter dem Gasthof Gelenau an dessen ehemaligen Saal an der Hauptstraße. Am 25. April 1814 verkaufte die Gemeinde Gelenau ein Fleckchen Land von der Dorfflur für das sogenannte innengelegte „Wassermännchen“ für 15 Thaler an die Bürger Mörbitzen, Freudenberg und Schäfer. Darauf entstand die Wasseraustrittsstelle der Röhrleitung mit dem Namen „Männel“. Nach dem früheren Hofrat Dr. med. Räder soll die ausgezeichnete Güte des Wassers der Ursprung der Namensgebung sein, die Erreichung eines hohen Alters nach dem Genuss des Wassers. Der Feuerschutz und Heimatverein Gelenau e.V. errichtete im Jahre 2004 die heutige sehenswerte und wunderschöne Anlage, die auch zum Verweilen einlädt. Die dazugehörige Brunnenfassung befindet sich ca. 90 m vor dem Bahnübergang Richtung Pulsnitz etwa 80 m südöstlich der Straße von Gelenau nach Gersdorf. Der Brunnen ist nur ca. 1,70 m tief und hat einen Durchmesser von 1 m. 1788 legte die damalige Pächterin der Gelenauer Schenke, Frau Johanna Maria Geyer, eine Holzrohrleitung vom Brunnen, der sich auf der Wiese des Richters und Bauern Johann Gottlieb Minkwitz befand, bis zum Gasthof und musste diesem 1 Thaler 8 Groschen als Wasserzins bezahlen. Im Hof des Gasthofes wurde ein Granittrog mit der Jahreszahl 1759 aufgestellt und dessen Überlauf bis zum Männel geführt. Dort konnte das Wasser lange Zeit von den Anwohnern genutzt werden. Bilder & Videos

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